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Das Buch der Volkslieder

176 Volkslieder aus acht Jahrhunderten

Besetzung: Liederbuch
Ausgabe: Noten (Melodie, Text & Akkorde)
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Auf einen Blick:

Bearbeiter: Friedrich Zehm, Hilger Schallehn
Verlag: Atlantis
Bestell-Nr.: SEM8371
ISBN: 9783254083715
Herausgeber: Kurt Pahlen
Sprache: deutsch
Erscheinung: 01.03.2000
Gewicht: 166 g
Seiten: 217

Beschreibung:

Diese Sammlung der schönsten Volkslieder aus acht Jahrhunderten vermittelt ein eindrucksvolles Bild von der Vielfalt des Volksliedes im deutschsprachigen Raum. Das Buch erläutert Hintergründe und Geschichte der einzelnen Lieder und ist mit ansprechenden Illustrationen ausgestattet. Harmoniesymbole ermöglichen eine Begleitung durch Gitarre oder Akkordeon.
Das Buch ergänzt die bereits erschienenen Ausgaben 'Buch der Kinderlieder' (SEM 8370) und 'Buch der Weihnachtslieder' (SEM 8213) zu einer Trilogie des deutschsprachigen Liedgutes.

Inhaltsverzeichnis:

Einführung von Kurt Pahlen
Abend wird es wieder
Ach, bittrer Winter
Ach Elslein, liebes Elselein
Ach Mädchen, nur einen Blick
Ach Mod'r, ich well en Ding han
Ach, wie ist's möglich dann
Ade zur guten Nacht
Ännchen von Tharau
Alle Vögel sind schon da
Alleweil ka mer net lustig sein
All' mein' Gedanken, die ich hab
Als wir jüngst in Regensburg waren
Am Brunnen vor dem Tore (Der Lindenbaum)
An der Saale hellem Strande
An einem Sommermorgen
Auf, auf, ihr Wandersleut
Auf, auf zum fröhlichen Jagen
Auf, du junger Wandersmann
Bald gras ich am Neckar
Begegnet mir mei Diandl
Bei einem Wirte wundermild (Einkehr) Beresina-Lied
Bin ein fahrender Gesell
Brüderlein fein
Brüder, reicht die Hand zum Bunde
Buama, heint geh'ts lustig zua
Bunt sind schon die Wälder
Da drunten im Tale
Das Lieben bringt groß' Freud'
Das Wandern ist des Müllers Lust
Dat du min Leevsten büst
Der Mai, der Mai
Der Mai ist gekommen
Der Mond ist aufgegangen
Der Winter ist ein rechter Mann
Der Winter ist vergangen
Des Abends, da kann ich nicht schlafen gehn
Die Gedanken sind frei
Die güldene Sonne bringt Leben und Wonne
Die Sonne scheint nicht mehr
Dort jenes Brünnlein
Drunten im Unterland
Du, du dalketer Jagersbua
Du, du liegst mir im Herzen
Du fragsch mi, wär i by
Durchs Wiesental gang i jetzt na
Ei, Büble, wennst mi so gern häst
Ein freies Leben führen wir
Ein Jäger aus Kurpfalz
Ein Jäger längs dem Weiher ging
Erlaube mir, fein's Mädchen
Es Burebüebli mah-n-i nit
Es dunkelt schon in der Heide
Es, es, es und es
Es fiel ein Reif in der Frühlingsnacht
Es freit' ein wilder Wassermann
Es geht eine dunkle Wolk herein
Es ist ein Schnee gefallen
Es ist ein Schnitter
Es kann ja nicht immer so bleiben
Es klappert die Mühle
Es saß ein schneeweiß' Vögelein
Es steht ein Baum im Odenwald
Es steht ein' Lind' in jenem Tal
Es taget vor dem Walde
Es war ein König in Thule
Es waren zwei Königskinder
Es wollt ein Jägerlein jagen
Es wollt ein Mägdlein tanzen gehn
Es zogen drei Burschen
Fein sein, bei'nander bleibn
Feinsliebchen, du sollst mir nicht barfuß gehn
Freut euch des Lebens
Frisch auf ins weite Feld
Gang rüef de Bruune
Grün, grün, grün sind alle meine Kleider
Grüß Gott, du schöner Maien
Guten Abend, gut' Nacht
Gute Nacht, gute Nacht, mein feines Lieb
Guter Mond, du gehst so stille
Hab mein' Wage vollgelade
Hab mir mein' Weizen aufs Bergl g'sät -Heidenröslein
Heißa, Kathreinerle
Heute an Bord
Hinaus in die Ferne
Hoch vom Dachstein an
Horch, was kommt von draußen rein
I bin a Steirerbua
Ich bin die kleine Nienburgerin
Ich fahr dahin
Ich gehe über Berg und Tal
Ich ging durch einen grasgrünen Wald
Ich ging emol spaziere
Ich hab die Nacht geträumet
Ich hatt' einen Kameraden
Ich weiß nicht, was soll es bedeuten (Lorelei)
Ihren Schäfer zu erwarten (Phyllis und die Mutter)
Im Aargau sind zweu Liebi
Im Krug zum grünen Kranze
Im Märzen der Bauer
Im schönsten Wiesengrunde
Im Wald und auf der Heide
In einem kühlen Grunde
Innsbruck, ich muß dich lassen
Ich tua wohl
Jetzt fängt das schöne Frühjahr an
Jetzt gang i ans Brünnele
Jetzt kommen die lustigen Tage
Jetzt kommt die fröhliche Sommerszeit
Jetzt kommt die Zeit
Kein Feuer, keine Kohle
Kein schöner' Land in dieser Zeit
Klinge lieblich, klinge sacht
Kommt, ihr G'spielen
Kumme, kum, Geselle min
Liebchen, ade (Winter, ade)
Lorelei
Lueget, vo Berge-n und Tal
Lustig ist das Zigeunerleben
Mädle, ruck, ruck, ruck
Maienzeit bannet Leid
Mei Mutter mag mi net
Mein Mädel hat einen Rosenmund
Mit dem Pfeil, dem Bogen
Morgen muss ich fort von hier
Muß i denn, muß i denn zum Städtele hinaus
Nach Süden nun sich lenken (Wanderlied der Prager Studenten)
Nun ade, du mein lieb' Heimatland
Nun will der Lenz uns grüßen
Nun wollen wir singen das Abendlied
O alte Burschenherrlichkeit
O du lieber Augustin
O du liebs Ängeli
Rosestock, Holderblüh
Sah ein Knab' ein Röslein stehn (Heidenröslein)
Schäfer, sag, wo tust du weiden
Schlaf, Herzenssöhnchen
Schön ist die Welt
Schwesterlein, Schwesterlein
's isch äbe-n-e Mönsch uf Ärde
Stehn zwei Stern' am hohen Himmel
Über die Heide geht mein Gedenken
Uf'm Berge bin i g'sässe
Und in dem Schneegebirge
Und jetzund kommt die Nacht herein
Und wieder blüht die Linde
Unser Leben gleicht der Reise (Beresina-Lied)
Verlassen, verlassen bin i
Verstohlen geht der Mond auf
Viel Freuden mit sich bringet
Vo Luzärn uf Wäggis zue
Wach auf, mein's Herzens Schöne
Was frag ich viel nach Geld und Gut
Was hab ich denn meinem Feinsliebchen getan
Weiß mir ein schönes Röselein
We kumm ich dann de Pooz erenn
Wem Gott will rechte Gunst erweisen
Wenn alle Brünnlein fließen
Wenn der Frühling kommt
Wenn der Topp aber nun'n Loch hat
Wenn die Bettelleute tanzen
Wenn die bunten Fahnen wehen
Wenn hie en Pott mit Bohnen steiht
Wenn ich ein Vöglein wär
Wenn mer sonntags in die Kirche gehn
Wenn's Mailüfterl weht
Wer hat die Blumen nur erdacht
Wer recht in Freuden wandern will
Wia lusti is's im Winter
Wie komm ich denn zur Tür herein (We kumm ich dann de Pooz erenn)
Wie lieblich schallt
Winter, ade
Wir sind durch Deutschland gefahren
Wir tanzen im Maien
Wo e klein's Hüttle steht
Wohlan, die Zeit ist 'kommen
Wohlauf, die Luft geht frisch und rein
Wohlauf in Gottes schöne Welt
Wohlauf, noch getrunken
Z'Basel an mim Rhi

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