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Die große Vielfalt von Noten der "The Beatles"

"Yeah Yeah Yeah"? Oder "Hey Jude"? Oder doch lieber etwas Ernsthaftes wir "Eleanor Rigby"? Der Reichtum an Songs der britischen Pop-Gruppe "The Beatles" ist schier unermesslich! Stöbern Sie bei alle-noten.de nach Noten aller Art von den "Beatles".Songbücher, zahlreiche unterschiedlichste Ensemblearrangements, ob für Sinfonieorchester, Blasorchester oder Ihr Holzbläserensemble - bei uns finden Sie unter Garantie die passenden Beatles-Noten. Nicht zu vergessen die Beatles-Chorarrangements, die Sie bei uns im Online-Shop in großer Auswahl entdecken können. Erkunden Sie bei uns das Beatles-Universum! Wir liefern Ihnen Ihre Beatles-Noten schnell und ab 30€ versandkostenfrei nach Hause.
    • Besetzung Querflöte
    • Besetzung Querflöte

    89 of the greatest songs from the legends of Liverpool, including: All You Need Is Love / And I Love Her / The Fool on the Hill / Got to Get You Into My Life / Here, There, and Everywhere / Let It Be...

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    • Besetzung Klarinette
    • Besetzung Klarinette

    89 of the greatest songs from the legends of Liverpool

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    • Besetzung Posaune
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    89 of the greatest songs from the legends of Liverpool, including: All You Need Is Love - And I Love Her - The Fool on the Hill - Got to Get You Into My Life - Here, There, and Everywhere - Let It Be...

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  • The Beatles

    Songs Of The Beatles Vol. 2

    Ihre größten Erfolge für Blockflöten-Quartett

    • Besetzung Blockflötenquartett
    • Besetzung Blockflötenquartett

    Zweite Folge der beliebtesten Beatles-Hits für Blockflötenquartett.

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  • The Beatles

    Beatles for 4

    • Besetzung Streichquartett (2 Violinen, Viola und Cello)
    • Besetzung Streichquartett (2 Violinen, Viola und Cello)

    In der gesamten Geschichte der Pop- und Rockmusik gab es keine andere Band, die die Musikszene so beherrscht hat, wie es bei der britischen Popband 'The Beatles' in den 1960er Jahren der Fall war....

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  • The Beatles

    The Beatles - Die größten Hits

    Solo-Arrangements von 12 Songs

    • Besetzung Altsaxophon
    • AusgabeSpielpartitur(en) und Online Audio
    • Verlag Hal Leonard
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    • Verlag Hal Leonard
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    Kaum eine andere Formation der Pop-/Rock-Geschichte dominierte die Musikszene ihrer Zeit derart wie in den Sechziger-Jahren die britische Band The Beatles. Auch aus dem heutigen Musikleben sind sie...

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    • Besetzung Altsaxophon
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    Im Beatles-Spielbuch unternehmen die Schüler eine Zeitreise in die sechziger Jahre und lernen eine der wichtigsten Bands der Rock-Geschichte kennen: die Beatles. Fünfzehn ihrer berühmtesten Songs...

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  • The Beatles

    Hören, Lesen & Spielen - The Beatles - Spielbuch

    für Trompete, Flügelhorn, Tenorhorn oder Euphonium in B (TC)

    • Besetzung Trompete
    • Besetzung Trompete

    Im Beatles-Spielbuch unternehmen die Schüler eine Zeitreise in die sechziger Jahre und lernen eine der wichtigsten Bands der Rock-Geschichte kennen: die Beatles. Fünfzehn ihrer berühmtesten Songs...

    Bestell-Nr.: DHP1186042-404

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  • The Beatles

    Hören, Lesen & Spielen - The Beatles - Spielbuch

    Posaune/Bariton/Euphonium in C?(BC )

    • Besetzung Posaune
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    Im Beatles-Spielbuch unternehmen die Schüler eine Zeitreise in die sechziger Jahre und lernen eine der wichtigsten Bands der Rock-Geschichte kennen: die Beatles. Fünfzehn ihrer berühmtesten Songs...

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  • The Beatles

    Beatlemania

    Love Me Do - Penny Lane - Ob-La-Di, Ob-La-Da

    • Besetzung Bläserquartett
    • Besetzung Bläserquartett

    Der Begriff 'Beatlemania' bezeichnete die extreme Begeisterung der Fans für die englische Rockband The Beatles in den 1960er-Jahren. Norah Green hat drei ihrer Hits aus dieser Zeit in einem...

    Bestell-Nr.: DHP1206105-070

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Leben wir nicht alle in einem gelben U-Boot? Noten der "The Beatles"

„Erdbeerfelder für immer“

Dreht sich das 1967 veröffentlichten Lied „Strawberry Fields Forever“ wirklich um Erdbeeren?
Und was hat es mit den Diamanten der am Himmel schwebenden ‚Lucy‘ auf sich? Geht es bei „Lucy in the Sky with Diamonds“ womöglich um Drogen?
Und nicht zuletzt (denn ein paar Fragen hätte ich da noch): Warum heißt das weltweit berühmteste Lied der Beatles eigentlich nicht ‚Scrambled Eggs‘ (‚Rühreier‘), sondern „Yesterday“?

Nun, diese Fragen den vier ‚Pilzköpfen‘ (engl.: ‚moptops‘) auf einer Pressekonferenz gestellt (und ich kann mir vorstellen, dass sie gestellt wurden), so wären die Antworten der Liverpooler Musiker sicherlich ähnlich kryptisch und ironisch ausgefallen, wie die Reaktion John Lennons auf die Frage eines US-Reporters: „Wie fanden Sie Amerika?“ – „Wir sind bei Grönland links abgebogen.“

Viele Legenden und Verschwörungstheorien ranken sich um die vier Musiker aus England, die doch eigentlich nichts anderes, als gute Musik machen wollten. Warum beispielsweise läuft Paul McCartney barfuß über den Zebrastreifen auf dem berühmten Albumcover von „Abbey Road“ und hat zudem als einziger den rechten und nicht den linken Fuß vorne? Ist hier eine geheime Botschaft versteckt, so wie in manchen rückwärts aufgenommenen Liedzeilen?
Tatsächlich musste das Foto für das Plattencover nur unter einem gewissen Zeitdruck gemacht werden, und die vier Beatles liefen daher nach einer spontanen Idee einfach eine halbe Stunde auf der Straße vor den Abbey Road Studios auf und ab – fertig war das Bild, welches so viele Spekulationen liefern sollte. (Suchen Sie mal nach der Inhaltsangabe des Kinofilms „Paul Is Dead“ aus dem Jahr 2000; dieser Film führt alle kruden Theorien zusammen – herrlich!)

Mythen und Gerüchte über die Beatles - und die Fakten?

Man nehme Ende der 50er Jahre einen musikbegeisterten, sehr klar strukturierten und strikten 16-jährigen Gitarristen (John Lennon), lasse ihn eine Schülerband mit wechselnder Besetzung gründen, füge einen begabten 15-jährigen Rhythmusgitarrenspieler hinzu (Paul McCartney, der später die Bassgitarre übernahm) und schmeiße schließlich alle verbliebenen Bandmitglieder zu Gunsten eines 14-jährigen Leadgitarrenspielers hinaus (George Harrison). Man lasse John Lennon 1960 in einer Vision einen Mann auf einem brennenden Kuchen erscheinen, der ihm sagte, sie seien nun die ‚The Beatles‘ (diese Erklärung musste den Reportern bei späteren Nachfragen genügen).
Man schicke die Jungs für ein paar Lehrjahre nach Hamburg und lasse sie in zwielichtigen Clubs neun Stunden pro Tag Beatmusik spielen, sich ihre Hörner abstoßen, sich nach dem Vorbild Jürgen Vollmers (Hamburger Fotograf) die Haare zu ‚moptops‘ schneiden, sich schließlich aus diversen Gründen aus Deutschland ausweisen und zurück nach Liverpool kehren; man lasse sie dort erfolgreich auftreten und den Manager Brian Epstein auf sie aufmerksam werden, der ‚The Beatles‘ 1962 schließlich mit Plattenproduzent Georg Martin zusammenbrachte. Nun tausche man weitgehend erklärungslos den bisherigen Schlagzeuger Pete Best gegen einen wohl besseren oder besser passenden Drummer aus (Ringo Starr) (nunja, man annektierte ihn quasi, war er doch eigentlich Mitglied einer anderen Gruppe) und lasse die ‚Fab 4‘ nun erstmals in dieser endgültigen Besetzung in den Abbey Road Studios eine Platte aufnehmen und am 18. August 1962 das erste gemeinsame Konzert spielen.
So werden Stars gemacht.

Und was ist das Alleinstellungsmerkmal der Beatles?

Sie haben recht, dies könnte die Kurzbiografie einer jeden x-beliebigen Popgruppe sein, die immerhin nicht ‚gecastet‘ wurde. Doch die ‚The Beatles‘ waren anders.
Geboren aus einer Skiffle-Group entwickelten die vier Liverpooler Jungs einen Musikstil, der beeinflusst durch den Rock 'n' Roll der 50er-Jahre seine ganz eigene Richtung fand; die Beat-Musik, gitarrenlastig, im 4/4-Takt, schnell. Hiermit sollten die Beatles sich stilistisch klar von den USA absetzen und der britischen Nation ein Fundament einer ganz eigenen pop- und rockmusikalischen Kulturentwicklung schenken. Der ‚Britpop‘ wäre ohne die Beatles sicher nicht in seiner jetzigen Form denkbar. Und auch wenn die Mütter der 60er-Jahre entsetzt über den Kult um die vier ‚Pilzköpfe‘ waren (einige spätere Konzerte der Beatles zeichneten sich dadurch aus, dass die Musik der Band durch das infernale Gekreische der tausenden anwesenden weiblichen Fans schlicht nicht mehr zu hören war), letztlich traten die Herren Lennon, McCartney, Harrison und Starr stets in ihren charakteristisch engen, dunklen Anzügen auf und zeigten somit, dass sich ein gepflegtes Äußeres und wilde Musik nicht gegenseitig ausschlossen. Auch hier ebneten die Beatles sicherlich weiteren Generationen einen Weg.

Viel entscheidender für das Alleinstellungsmerkmal der Beatles ist aber, dass sie sich durchaus nicht in eine musikstilistische Schublade stecken ließen. Der Beat war nur der Anfang.
Waren Texte und Liedstrukturen zu Beginn noch verhältnismäßig simpel und harmlos, so durchliefen die Beatles mit den Jahren eine dynamische Entwicklung, die ihre Lieder anspruchsvoller und persönlicher werden ließ. Hier nur ein paar Beispiele:
- Indische Sitar-Klänge fanden (durch George Harrison gezupft) Einzug in den 1965er Song „Norwegian Wood“.
- Der Welthit „Yesterday“ wurde allein durch McCartneys Gitarre und ein Streichquartett begleitet.
- Ebenfalls zu einem Welthit -und vor allem in Chören gerne gesungen- wurde die englisch-französische Ballade „Michelle“ aus der Feder von Paul McCartney.
- Die irische Rockband ‚U2‘ brachte 1988 das sehr erfolgreiche Album „Rattle and Hum“ heraus, darauf der Hit „Helter Skelter“; ein Cover des 20 Jahre zuvor erschienen Rocktitels der Beatles: Das den Hard Rock wegzeichnende Lied war als Reaktion auf die journalistische Behauptung entstanden, die Rockgruppe ‚The Who‘ habe den härtesten und lautesten Rocksong aller Zeiten geschrieben. Die Beatles bewiesen, dass es noch lauter und härter geht.

Es reicht daher nicht, die Beatles auf die Liedzeile „She Loves You (Yeah Yeah Yeah)“ zu reduzieren, auch wenn der Erfolg dieser 1963 erschienen Single für sich spricht: Mit 1,3 Millionen verkauften Exemplaren handelte es sich um die erfolgreichste Veröffentlichung 1963 in Großbritannien überhaupt. Da klingt es fast vermessen zu sagen, ‚Die Beatles konnten mehr‘; aber dass das Rock-Popquartett mehr konnte, bewiesen sie durch ihre fantastische Vielfältigkeit und ihr Talent, die unterschiedlichsten Stilrichtungen (Country und Folk, Blues, Psychedelic Rock, klassische Musik, um nur ein paar zu nennen) zu bedienen, für sich zu gewinnen und sogar voranbringen zu können – und das, ohne ihren unverwechselbaren Personalstil zu verlieren. Zudem nutzten die Beatles alle ihrerzeits verfügbaren technischen Mittel des Aufnahmestudios, wie ‚Overdubbing‘ (nachträgliches Hinzufügen von Audioaufnahmen), rückwärts gespielte Passagen, Soundeffekte, verlangsamte oder beschleunigte Soundelemente um einzigartige Klangergebnisse zu erzielen. Auch von der experimentellen Musik John Cages ließen die Beatles sich inspirieren: Der 1967 erschienene Titel „A Day In The Life“ ist ein Zeugnis davon; ab 3’50” des zur guten Hälfte radiountauglichen Fünfminüters (und 12 Sekunden) gerät das 41-köpfige London Philharmonic Orchestra in einem clusterartigen, rhythmischen Crescendo aufsteigenden nahezu außer Kontrolle, um nach einer einsekündigen Generalpause mit einem Rachmaninow-artigen Flügelakkord in E-Dur über die restlichen 50 (!) Sekunden des Stückes quasi mortando zu verklingen. Da es in der Komposition unter anderem um 4000 amtlich nachgewiesene Schlaglöcher der Straßen zweier Grafschaften geht (die Zeitung berichtete in einer absurden Statistik, dass rein rechnerisch auf 26 Bewohner ein Loch käme), hat sich John Lennon später in seiner typisch-ironischen Art geäußert, nun wisse man auch, wieviele Löcher es benötige, um die Royal Albert Hall zu füllen. 36 Stunden brauchte man für die aufwendige Produktion – und am Ende sollte dieses Lied selbst zu einer Inspiration werden; für Prince, der „A Day In The Life“ als eine von 55 Inspirationsquellen nannte.

Übrigens: Mit rund 3000 Coverversionen ist „Yesterday“ das meistgecoverte Lied überhaupt. Und warum es nicht ‚Scrambled Eggs‘ heißt? Nun, diesen Arbeitstitel gab Paul McCartney dem Song zunächst, nachdem ihm während einer Übernachtung bei einer Freundin eine geniale Melodie eingefallen ist und er diese während des Rühreifrühstücks festhielt. Da ihm der Song viel bedeutete und es darin um eine ernste und traurige Liebesgeschichte geht, in der der Verlassene sich letztlich nach der heilen Vergangenheit („Yesterday“) sehnt, war es klar, dass es bei dem Arbeitstitel nicht bleiben konnte. Als die Single 1966 in Großbritannien erschien, hielt sich die Ballade zwei Monate auf Platz 1 der Charts. Weltweit verkauften sich im gleichen Jahr 2,5 Millionen Tonträger von „Yesterday“.

Ein wunderbar ernstes Lied über die Einsamkeit von Menschen ist dieser Song der Beatles, aus dem Jahr 1966: „Eleanor Rigby“.
Hören Sie sich das Lied einmal auf Youtube an. Von dem Konzeptalbum Yellow Submarine (übrigens das erste Konzeptalbum überhaupt in der Pop-/Ropckgeschichte; auch hier waren die Beatles innovativ!) wurde dieser Song aus der Feder von McCartney durch eine alte, alleinstehende Dame inspiriert, die von McCartney gelegentlich besucht wurde, um sich von ihr Geschichten erzählen zu lassen.

Und was hat es nun mit ‚Lucy‘ und den Diamanten auf sich?

Lucy O'Donnell war eine Klassenkameradin von John Lennons Sohn Julian. Dieser brachte eines Tage eine Zeichnung mit nach Hause. Darauf, so erklärte er, sei Lucy im Himmel zu sehen, mit Diamanten.
„Lucy In The Sky With Diamonds“ war geboren.
Inhaltlich orientiert sich das Lied an Geschichten und Bildern von Lewis Carrolls „Alice im Wunderland“; wer diese phantastische Traumreise des Mädchens Alice kennt, mag selbst darüber urteilen, ob da nicht doch Drogen (zumindest beim Autor L. Carroll) mit im Spiel waren, man denke nur allein an den Pilz, der -je von rechts oder von links angeknabbert- Alice wachsen oder schrumpfen ließ. John Lennon selbst wies eine Verbindung des Liedes zu Psychotropika stets von sich. Paul McCartney wiederum äußerte sich in einem Interview im Jahr 2004 dahingehend, der Musiktitel thematisiere tatsächlich das Halluzinogen LSD. Nun ja, die vollständige Wahrheit wird im Verborgenen bleiben, denn sie wurde vom Liedschöpfer John Lennon mit in sein Grab genommen.

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Ach, und by the way, wie es so schön neudeutsch heißt; Die „Erdbeerfelder” waren keine. Als Kind spielte John Lennon des öfteren auf dem Gelände eines nahegelegenen Waisenhauses mit dem schönen Namen „Strawberry Fields” – wieder einmal eine einfache Inspiration. Nicht mehr und nicht weniger.

“And in the end the love you take
is equal to the love you make.

The End“