Roy Frank
Have Yourself a Merry Little Christmas
Roy Frank
Have Yourself a Merry Little Christmas
- Besetzung Big Band mit Gesang
- Komponist Hugh Martin Ralph Blane
- Interpret Roy Frank
- Bearbeiter Bernd Frank
-
Schwierigkeit
- Ausgabe Partitur und Stimmen
- Verlag Exklusiv-Noten
- Bestell-Nr. EXKL-BB4101
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Beschreibung:
Für das erste weihnachtliche Programm des Roy Frank Orchesters entstand im Jahre 2015 dieses Arrangement des bekannten amerikanischen Weihnachtsklassikers 'Have Yourself a Merry Little Christmas' für die charmante Sängerin Erika Emerson.
In der ersten Hälfte des Arrangements dominieren Gesang und Piano. Das Tempo ist sehr entspannt und die A-Teile des Liedes dürfen generell freier (rubato) interpretiert werden, insbesondere an den mit 'rit.' markierten Stellen. Ab Teil E übernehmen die Bläser in klassischem Basie-Ballad-Style und super softem Tutti-Sound. Hier ist besonders auf den Wechsel zwischen trioloschen und geraden (extra mit 'even' bezeichneten) Achtelnoten zu achten. Viertelnoten mit Staccato-Punkten sind deutlich abzusetzen, aber weich anzustoßen. Viertel auf den Beats dürfen nicht hektisch gespielt werden.
Im weiteren Verlauf übernimmt wieder der Gesang, wobei die Bläser sparsam in die Begleitung mit einsteigen. Das Ende des Stückes liegt dann in den Händen des Pianisten, wobei hier ein früheres Motiv aus der Überleitung zum Tutti nochmals aufgegriffen wird.
Diese Bearbeitung lässt der Sängerin viel Raum - bei entspanntem Vortrag wird die Wirkung auf das Publikum überwältigend sein!
In der ersten Hälfte des Arrangements dominieren Gesang und Piano. Das Tempo ist sehr entspannt und die A-Teile des Liedes dürfen generell freier (rubato) interpretiert werden, insbesondere an den mit 'rit.' markierten Stellen. Ab Teil E übernehmen die Bläser in klassischem Basie-Ballad-Style und super softem Tutti-Sound. Hier ist besonders auf den Wechsel zwischen trioloschen und geraden (extra mit 'even' bezeichneten) Achtelnoten zu achten. Viertelnoten mit Staccato-Punkten sind deutlich abzusetzen, aber weich anzustoßen. Viertel auf den Beats dürfen nicht hektisch gespielt werden.
Im weiteren Verlauf übernimmt wieder der Gesang, wobei die Bläser sparsam in die Begleitung mit einsteigen. Das Ende des Stückes liegt dann in den Händen des Pianisten, wobei hier ein früheres Motiv aus der Überleitung zum Tutti nochmals aufgegriffen wird.
Diese Bearbeitung lässt der Sängerin viel Raum - bei entspanntem Vortrag wird die Wirkung auf das Publikum überwältigend sein!