Georg Friedrich Händel
6 Blockflötensonaten
für Altblockflöte und Basso continuo - Solostimme und Generalbassaussetzung
Georg Friedrich Händel
6 Blockflötensonaten
für Altblockflöte und Basso continuo - Solostimme und Generalbassaussetzung
- Besetzung Altblockflöte und Basso Continuo
- Komponist Georg Friedrich Händel
- Herausgeber Christian Schaper Ullrich Scheideler
-
Schwierigkeit
- Ausgabe Klavierpartitur und Stimme(n) (Urtext)
- Verlag G. Henle Verlag
- Bestell-Nr. HN1497
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Beschreibung:
> Kernrepertoire für den Flöten-Unterricht in Musikschulen und für Profis der Barock-Musik
> Mit gut spielbarer Generalbassaussetzung von Ullrich Scheideler
> Ausgezeichneter Notensatz, mit optimalen Wendestellen durch Klapptafeln in den Stimmen
> Für Schüler und Barock-Profis
Zwei Spielpartituren und Basso-Stimme
Anfang des 18. Jahrhunderts erfreute sich die Blockflöte als Soloinstrument für Amateure großer Beliebtheit. Dies galt auch für die Prinzessinnen des englischen Hofes, zu deren musikalischer Unterhaltung und Ausbildung Händels sechs Blockflötensonaten 1725/26 wohl entstanden. Nur vier davon erschienen kurz darauf im Druck und erreichten so auch ein breiteres Publikum, die anderen beiden wurden erst im 20. Jahrhundert für die Blockflöte entdeckt. Die im Flötenpart vergleichsweise leicht zu bewältigenden Stücke gehören dank ihrer melodischen und rhythmischen Prägnanz zum Schönsten, was für dieses Instrument geschrieben wurde. Das Continuo-Instrument verlangt wegen weit ausgreifender Bass-Linien und reicher Bezifferung einen durchaus versierten Spieler. Ullrich Scheideler liefert in der Partitur der Urtextausgabe eine moderate Generalbassaussetzung, die zusätzlich eingelegte Spielpartitur mit bezifferter Basso-Stimme bietet dem fortgeschritteneren Musiker Raum für die eigene Improvisation.
> Mit gut spielbarer Generalbassaussetzung von Ullrich Scheideler
> Ausgezeichneter Notensatz, mit optimalen Wendestellen durch Klapptafeln in den Stimmen
> Für Schüler und Barock-Profis
Zwei Spielpartituren und Basso-Stimme
Anfang des 18. Jahrhunderts erfreute sich die Blockflöte als Soloinstrument für Amateure großer Beliebtheit. Dies galt auch für die Prinzessinnen des englischen Hofes, zu deren musikalischer Unterhaltung und Ausbildung Händels sechs Blockflötensonaten 1725/26 wohl entstanden. Nur vier davon erschienen kurz darauf im Druck und erreichten so auch ein breiteres Publikum, die anderen beiden wurden erst im 20. Jahrhundert für die Blockflöte entdeckt. Die im Flötenpart vergleichsweise leicht zu bewältigenden Stücke gehören dank ihrer melodischen und rhythmischen Prägnanz zum Schönsten, was für dieses Instrument geschrieben wurde. Das Continuo-Instrument verlangt wegen weit ausgreifender Bass-Linien und reicher Bezifferung einen durchaus versierten Spieler. Ullrich Scheideler liefert in der Partitur der Urtextausgabe eine moderate Generalbassaussetzung, die zusätzlich eingelegte Spielpartitur mit bezifferter Basso-Stimme bietet dem fortgeschritteneren Musiker Raum für die eigene Improvisation.