Pizzicati from Sylvia
für Fagottquartett
inkl. MwSt., zzgl. Versand
sofort verfügbar
Download sofort nach Bestellung
Léo Delibes
Pizzicati from Sylvia
für Fagottquartett
NEU
Demo anhören

Léo Delibes
Pizzicati from Sylvia

für Fagottquartett

sofort verfügbar
Download sofort nach Bestellung
inkl. MwSt., zzgl. Versand
  • Kreditkarte
  • Rechnung Rechnung
  • PayPal
  • Sepa

Nicht in allen Ländern verfügbar. Mehr erfahren

Beschreibung:

  • Erschienen: 08.12.2025
  • Genre: Klassik, Klassische Musik (Romantik)
Leo Delibes wurde 1836 in Saint-Germain-du-Val geboren und starb 1891 in Paris. Er studierte am Pariser Conservatoire, wo Adam sein Kompositionslehrer war. Er wurde 1853 zum Begleiter am Théâtre Lyrique ernannt und war nacheinander Organist an zwei verschiedenen Kirchen. Später wurde er an der Oper als Begleiter und Chorleiter tätig. 1881 wurde er Professor für Komposition am Conservatoire.

Delibes komponierte zahlreiche Opernwerke, sowohl ernste als auch leichte, Begleitmusik, Lieder, eine Messe und eine Kantate, und schrieb auch Musik für eine Reihe von Balletten, das bekannteste ist Coppelia, das auf E.T.A. Hoffmanns Erzählung Olympia basiert. Zu der Musik, die Delibes für das Ballett Sylvia schrieb, gehört das Stück "Pizzicati", das man sofort wiedererkennen wird. Die Wirkung von vier Fagotten, die die Pizzicato-Muster spielen, wird das Publikum begeistern, das auch gerne Bilder von Tänzern heraufbeschwört, die zum Ensemble passen.

Dieses Arrangement wurde von Frances Jones erstellt. Frances Jones studierte Musik an der Universität von Reading und studierte Oboe bei Janet Kent und Sydney Sutcliffe. Während ihrer Ausbildung zur Lehrerin für Holzblasinstrumente nutzte sie die Gelegenheit, die anderen Holzblasinstrumente zu erlernen, und unterrichtet und konzertiert nun regelmäßig auf allen Instrumenten. Nach der Oboe gilt ihre größte Liebe dem Waldhorn und dem Saxophon, und auf diesen drei Instrumenten gibt sie regelmäßig Solokonzerte mit ihrem Pianisten-Ehemann Martin, außerdem tritt sie mit verschiedenen Orchestern und kleinen Ensembles auf. Frances ist ständig auf der Suche nach passenden oder amüsanten Stücken, die sie für die Spieler, mit denen sie zusammenarbeitet, arrangieren kann: Dieses Arrangement wurde für ihren Sohn Daniel geschrieben, als er 1997 mit dem Fagott begann.