Roberto Ventimiglia
6 Sketches for an Unwritten Opera
Roberto Ventimiglia
6 Sketches for an Unwritten Opera
- Besetzung 2 Querflöten, Altflöte und Bassflöte
- Komponist Roberto Ventimiglia
-
Schwierigkeit
- Ausgabe Partitur und Stimmen
- Verlag Wonderful Winds
- Bestell-Nr. CLSW-V007
Beschreibung:
Diese sechs kurzen Sätze sind allesamt perfekt geformte Vignetten, anschaulich und farbenfroh, die die Figuren oder die Handlung, für die sie geschrieben wurden, wunderbar einfangen. Die Ouvertüre hat einen wunderbaren Sinn für Dramatik und führt ein Thema ein, das dann möglicherweise von der jungen weiblichen Figur des zweiten Satzes über lebhafte Begleitungen, die die Handlung vorantreiben, "gesungen" wird. Die erhabene Romanza wirkt mit ihrer ernsten Melodie und den wunderschön verschlungenen Harmonien wie der zentrale Satz des Werks. (Editors Mel's Lieblingsstück von 2022!) Der geschäftige kleine Kontrapunkt Police bricht den Bann und führt uns in die ruhige und etwas hypnotische Musik einer reiferen weiblichen Figur. Das Werk endet mit In the rain, wo die tiefe Flötenmelodie mit einer zarten musikalischen Darstellung eines Regenschauers kombiniert wird. Dieses Werk wird für ein fortgeschrittenes Quartett, das sich die Zeit nimmt, die Feinheiten von Roberto Ventimiglias musikalischer Landschaft zu erkunden, sehr lohnend sein.
Vom Komponisten:
"Six Sketches for an Unwritten Opera ist eine Sammlung von sechs kurzen Stücken, die ursprünglich im September 2015 als einfache Opern-Klavierskizzen konzipiert, dann aber zu einer Konzertsuite umgebaut wurden, als das Opernprojekt abgesagt wurde. Als die Jahre vergingen, fand ich sie immer noch recht befriedigend und beschloss daher, sie als neue Suite für Flötenquartett zu überarbeiten. Aufgrund ihrer opernhaften Ursprünge haben die Sätze starke interne Bezüge, und die daraus resultierende Suite hat, wie ich finde, Ehrlichkeit und Integrität, unabhängig von der Motivation oder der Besetzung."
Vom Komponisten:
"Six Sketches for an Unwritten Opera ist eine Sammlung von sechs kurzen Stücken, die ursprünglich im September 2015 als einfache Opern-Klavierskizzen konzipiert, dann aber zu einer Konzertsuite umgebaut wurden, als das Opernprojekt abgesagt wurde. Als die Jahre vergingen, fand ich sie immer noch recht befriedigend und beschloss daher, sie als neue Suite für Flötenquartett zu überarbeiten. Aufgrund ihrer opernhaften Ursprünge haben die Sätze starke interne Bezüge, und die daraus resultierende Suite hat, wie ich finde, Ehrlichkeit und Integrität, unabhängig von der Motivation oder der Besetzung."