Carl Reinecke
Ballade d-moll op. 288
für Flöte und Orchester
Carl Reinecke
Ballade d-moll op. 288
für Flöte und Orchester
- Besetzung Querflöte und Orchester
- Komponist Carl Reinecke
- Herausgeber Henrik Wiese
- Ausgabe Klavierauszug und Stimme(n) (Urtext)
- Verlag Breitkopf & Härtel
- Bestell-Nr. EB9475
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Beschreibung:
unverzichtbares Repertoirewerk; erste kritische Fassung; zwei Fassungen der Ballade in Partitur und Klavierauszug enthalten
Carl Reinecke lag es am Herzen, Musik zu ergründen und nicht nur davon zu "naschen". Aus zahlreichen Äußerungen wird deutlich, dass er kleine Abweichungen im Notentext an Parallelstellen guthieß und sich an ihnen sogar erfreute. Vom Angleichen – Reinecke nennt es Applanieren oder Nivellieren – wurde in der vorliegenden Edition weitestgehend abgesehen. Sie beruht auf der Erstausgabe der Orchesterstimmen einerseits sowie auf der originalen Fassung des Komponisten für Flöte und Klavier andererseits, der einzigen überlieferten Quelle, in der die Solostimme enthalten ist. Indem die verschiedenen Fassungen einander nicht angeglichen, sondern vielmehr in der Partitur und auch im zur Edition passenden Klavierauszug einander gegenübergestellt wurden, wird den Nutzenden die Auseinandersetzung mit den beiden Fassungen durch direkte Vergleichsmöglichkeit erleichtert. Gleichzeitig bietet diese Ausgabe einen konsistenten Notentext, der für die heutige Orchesterpraxis geeignet ist.
Carl Reinecke lag es am Herzen, Musik zu ergründen und nicht nur davon zu "naschen". Aus zahlreichen Äußerungen wird deutlich, dass er kleine Abweichungen im Notentext an Parallelstellen guthieß und sich an ihnen sogar erfreute. Vom Angleichen – Reinecke nennt es Applanieren oder Nivellieren – wurde in der vorliegenden Edition weitestgehend abgesehen. Sie beruht auf der Erstausgabe der Orchesterstimmen einerseits sowie auf der originalen Fassung des Komponisten für Flöte und Klavier andererseits, der einzigen überlieferten Quelle, in der die Solostimme enthalten ist. Indem die verschiedenen Fassungen einander nicht angeglichen, sondern vielmehr in der Partitur und auch im zur Edition passenden Klavierauszug einander gegenübergestellt wurden, wird den Nutzenden die Auseinandersetzung mit den beiden Fassungen durch direkte Vergleichsmöglichkeit erleichtert. Gleichzeitig bietet diese Ausgabe einen konsistenten Notentext, der für die heutige Orchesterpraxis geeignet ist.