Josef Myslivecek
Flötenkonzert D-Dur
Josef Myslivecek
Flötenkonzert D-Dur
- Besetzung Querflöte und Orchester
- Komponist Josef Myslivecek
- Ausgabe Klavierauszug
- Verlag Edition Kossack
- Bestell-Nr. KOSSACK20183
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Beschreibung:
Josef Myslivecek (1737-1781) gehörte zu den bedeutendsten Künstlern der tschechischen Musikemigration des 18. Jahrhunderts. Sein Stil wird zutreffend als "mozartisch" bezeichnet, wobei aber nicht zu übersehen ist, dass Mozart erst vier Jahre alt war, als Mysliveceks erstes Werk im Druck erschien.
Beide Musiker waren miteinander befreundet. Mozart beurteilte seine Sonaten so: "…sie sind ganz leicht und gut ins gehör…denn das sind Sonaten, welche den Leuten gefallen müssen… und aufsehen machen".
Als Quelle dieser Neuausgabe des Flötenkonzerts in D-Dur, diente die Partitur, die vom Tschechischen Verlag Supraphon in den frühen 1970er Jahren angefertigt wurde, deren Quelle wiederum in der Bibliothek von Wroclaw (Breslau) liegt. Die Instrumentierung des Orchesters enthält neben den Streichern auch 2 Oboen und 2 Hörner. Die hier vorliegende Neuausgabe enthält den Klavierauszug. Einige offensichtliche Fehler in der Partitur des Supraphon Verlags wurden stillschweigend berichtigt. In allen drei Sätzen sind Kadenzen der Flöte vorgesehen, deren Ausarbeitung dem jeweiligen Interpreten überlassen ist. Neben dieser Fassung mit Klavierauszug, ist ebenfalls eine Ausgabe mit Partitur und Aufführungsmaterial erhältlich.
Beide Musiker waren miteinander befreundet. Mozart beurteilte seine Sonaten so: "…sie sind ganz leicht und gut ins gehör…denn das sind Sonaten, welche den Leuten gefallen müssen… und aufsehen machen".
Als Quelle dieser Neuausgabe des Flötenkonzerts in D-Dur, diente die Partitur, die vom Tschechischen Verlag Supraphon in den frühen 1970er Jahren angefertigt wurde, deren Quelle wiederum in der Bibliothek von Wroclaw (Breslau) liegt. Die Instrumentierung des Orchesters enthält neben den Streichern auch 2 Oboen und 2 Hörner. Die hier vorliegende Neuausgabe enthält den Klavierauszug. Einige offensichtliche Fehler in der Partitur des Supraphon Verlags wurden stillschweigend berichtigt. In allen drei Sätzen sind Kadenzen der Flöte vorgesehen, deren Ausarbeitung dem jeweiligen Interpreten überlassen ist. Neben dieser Fassung mit Klavierauszug, ist ebenfalls eine Ausgabe mit Partitur und Aufführungsmaterial erhältlich.