Johann Sebastian Bach
Italian Concerto BWV 971
Johann Sebastian Bach
Italian Concerto BWV 971
- Besetzung Querflöte und Altflöte
- Komponist Johann Sebastian Bach
- Bearbeiter Barbara Hill
-
Schwierigkeit
- Ausgabe Noten Download
- Verlag Wonderful Winds
- Bestell-Nr. CLSW-DB001-DL
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Beschreibung:
Bach komponierte das "Italienische Konzert" im Jahr 1735 "nach italienischem Gusto" – im italienischen Stil – speziell für ein zweimanualiges Cembalo. Inspiriert von der Concerto-grosso-Tradition Corellis und Vivaldis übernahm Bach eines ihrer charakteristischen Merkmale: abrupte dynamische Kontraste, die auf dem Cembalo durch den Wechsel zwischen den Manualen erzielt werden. In dieser Bearbeitung für Flöte und Altflöte verflechten sich die beiden Instrumente wie in einem Dialog und ergänzen sich gegenseitig, während die unterschiedlichen Klangfarben der beiden Flöten sowohl den dynamischen Kontrasten als auch dem häufigen Wechsel der musikalischen Rollen Klarheit verleihen.
Das Konzert besteht aus drei Sätzen – Allegro, Andante, Presto –, wobei energiegeladene und überschwängliche Ecksätze eine herrliche Soloarie im zweiten Satz einrahmen. Durchgehend offenbart das Zusammenspiel zwischen Flöte und Altflöte ihre gleichberechtigte Bedeutung, insbesondere in den Ecksätzen, wo ihre Melodielinien einen Dialog miteinander entfachen. Spieler beider Instrumente werden die Lebhaftigkeit und den Witz des Allegro und des Presto genießen, während das zentrale Andante die Flöte mit ihrer belcantoartigen, ausdrucksstarken Wärme in den Vordergrund rückt. Hier entfalten sich lange, kunstvolle Melodielinien über einem Ostinato-Bass, der von der Altflöte getragen wird.
Dieses Arrangement ist eine hervorragende Wahl für fortgeschrittene Spieler, die ein lebhaftes Konzertstück suchen, und ebenso unwiderstehlich als Stück, das man einfach nur zum Vergnügen spielen kann.
Das Konzert besteht aus drei Sätzen – Allegro, Andante, Presto –, wobei energiegeladene und überschwängliche Ecksätze eine herrliche Soloarie im zweiten Satz einrahmen. Durchgehend offenbart das Zusammenspiel zwischen Flöte und Altflöte ihre gleichberechtigte Bedeutung, insbesondere in den Ecksätzen, wo ihre Melodielinien einen Dialog miteinander entfachen. Spieler beider Instrumente werden die Lebhaftigkeit und den Witz des Allegro und des Presto genießen, während das zentrale Andante die Flöte mit ihrer belcantoartigen, ausdrucksstarken Wärme in den Vordergrund rückt. Hier entfalten sich lange, kunstvolle Melodielinien über einem Ostinato-Bass, der von der Altflöte getragen wird.
Dieses Arrangement ist eine hervorragende Wahl für fortgeschrittene Spieler, die ein lebhaftes Konzertstück suchen, und ebenso unwiderstehlich als Stück, das man einfach nur zum Vergnügen spielen kann.