Christoph Heinrich Förster
Concerto ex Dis Nr. 1 für Horn, 2 Violinen, Viola & Basso (Lund Nr. 5) (1740)
Ausgabe für Horn und Klavier (Klavierauszug)
Christoph Heinrich Förster
Concerto ex Dis Nr. 1 für Horn, 2 Violinen, Viola & Basso (Lund Nr. 5) (1740)
Ausgabe für Horn und Klavier (Klavierauszug)
- Besetzung Horn und Klavier
- Ausgabe Klavierauszug und Stimme(n)
- Komponist Christoph Heinrich Förster
- Verlag Robert Ostermeyer Musikedition
- Herausgeber Robert Ostermeyer
- Bestell-Nr. ROM341B
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Beschreibung:
Die umfangreichste Quelle für Hornmusik aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts ist eine heute in der Universitätsbibliothek von Lund Schweden aufbewahrte handschriftliche Sammlung der Akademischen Kapelle. Viele der darin vertretenen Komponisten waren auf die eine oder andere Weise mit dem Dresdner Hof verbunden, und es ist möglich, daß es sich bei dem Kopisten um einen Hornisten handelte, der diese Stadt besucht hat.
Der Komponist des Werkes ist wahrscheinlich Christoph Förster (1693 - 1745). Förster, aus Bibra in Thüringen stammend, bekam in Weißenfels Unterricht bei Johann David Heinichen und wirkte an der dortigen Hofkapelle als Musiker und Konzertmeister. 1719 besuchte er Heinichen in Dresden, 1723 nahm er an der Königskrönung in Prag teil. Daraus resultierten zahlreiche Kontakte zum Dresdner und Wiener Hof. 1743 wurde er Vizekapellmeister in Rudolstadt, verstarb dort jedoch schon am 5.12.1745.Die vorliegende Edition orientiert sich an der Abschrift aus Lund (S-L/ Saml.Wenster J:1-17). In der Dresdner SLUB wird unter der Signatur Mus. 2323-O-4 eine weitere Abschrift dieses Konzertes aufbewahrt. Sie hat kleinere Unterschiede im Notentext aufzuweisen.
Die Orchesterstimmen sind im Set (4/4/3/3) erhältlich.
Der Komponist des Werkes ist wahrscheinlich Christoph Förster (1693 - 1745). Förster, aus Bibra in Thüringen stammend, bekam in Weißenfels Unterricht bei Johann David Heinichen und wirkte an der dortigen Hofkapelle als Musiker und Konzertmeister. 1719 besuchte er Heinichen in Dresden, 1723 nahm er an der Königskrönung in Prag teil. Daraus resultierten zahlreiche Kontakte zum Dresdner und Wiener Hof. 1743 wurde er Vizekapellmeister in Rudolstadt, verstarb dort jedoch schon am 5.12.1745.Die vorliegende Edition orientiert sich an der Abschrift aus Lund (S-L/ Saml.Wenster J:1-17). In der Dresdner SLUB wird unter der Signatur Mus. 2323-O-4 eine weitere Abschrift dieses Konzertes aufbewahrt. Sie hat kleinere Unterschiede im Notentext aufzuweisen.
Die Orchesterstimmen sind im Set (4/4/3/3) erhältlich.
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