Introduction, Variations Concertantes
für Horn oder Violoncello und Klavier
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Carl Czerny
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für Horn oder Violoncello und Klavier

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Beschreibung:

  • Genre: Klassik
  • Begleitung: Klavier
Carl Czerny geboren 20. Februar 1791, in Wien gestorben 15. Juli 1857 daselbst. Sehr früh, im Alter von 4 Jahren wurde er von seinem Vater im Klavierspiel unterrichtet, so auch in der Theorie. Mit dem Studium der theoretischen Werke von Albrechtsberger, Kirnberger etc. wurde sein musikalisches Wissen erweitert. So wurde auch Czernv einige Zeit von Beethoven unterrichtet. Eine enge Freundschaft bestand zwischen den Beiden bis zum Tode Beethovens, den Czerny tief getroffen hat. Schon im Alter von 14 Jahren war Czerny ein gesuchter Musiklehrer. Am Tage unterrichtete er, abends widmete sich Czerny dem Komponieren. Er war unverheiratet, hatte weder Geschwister noch Verwandte, und so wickelte sich sein Leben mit der grössten Regelmässigkeit ab. Seine Mühe wurde durch reichliche Erfolge belohnt; denn nicht leicht hat ein Lehrer so ausgezeichnete Schüler wie Czerny aufzuweisen. Nach einigen Reisejahren zwischen 1837-1846 hat Czerny seine Heimatstadt Wien nicht mehr verlassen. Sein kompositorisches Schaffen war überaus fruchtbar, waren doch u. a. alle Sinfonien von Beethoven für Klavier bearbeitet worden, ebenso die besten Werke von Haydn, Mozart, L. Spohr, wobei auch bedeutende Oratorien älterer und neuer Meister nicht unerwähnt sein sollten. Doch sein unbestreitbares verdienstvolles Schaffen liegt in den pädagogischen Arbeiten, welches heute noch unverzichtbares Lehrmaterial ist. Wer kennt nicht seine berühmte Schule der Geläufigkeit und seine Ausgabe des wohltemperierten Klaviers. Seine Kompositionen zeugen von einem sehr tüchtig und geschulten Musiker. Das Titelblatt des vorliegenden Werkes lautet: 'Introduction et Variations concertantes sur un air tirolienne pour Pianoforte et Cor (ou Violoncello) composees par Charles Czerny, Oeuvre 248 et Joseph Levy (junior) à Madame la Comtesse de Wimpfen née Baronne d'Eskeles par les Auteurs Propriété des Editeurs Vienne chez Ant. Diabelli & Comp: Graben No. 1133'. Das Werk hat die Plattennummer 3858 und ist für das Jahr 1831 einzuordnen. Fritz-Georg Höly