Alexander Glasunow
Rêverie op. 24
für Horn und Klavier
Alexander Glasunow
Rêverie op. 24
für Horn und Klavier
- Besetzung Horn und Klavier
- Komponist Alexander Glasunow
- Bearbeiter Klaus Schilde
- Herausgeber Dominik Rahmer
- Ausgabe Klavierpartitur und Stimme(n) (Urtext)
- Verlag G. Henle Verlag
- Bestell-Nr. HN1285
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Beschreibung:
> Für Horn in F
> Erste Urtextausgabe
> Erstmals unter Berücksichtigung des Autographs in St. Petersburg
> Hochromantisches Werk
> Wirkungsvolles Vortragsstück auch schon für fortgeschrittene Schüler
> Fingersatz: Klaus Schilde
Alexander Glasunow war als Komponist in der spätromantischen Symphonik ebenso zuhause wie in der kammermusikalischen Form. Seine kürzeren Solostücke bestechen durch hinreißende Melodik und Liebe zum Detail - so auch die 'Rêverie für Horn und Klavier'. Glasunow selbst war ein guter Hornspieler und wirkte als junger Student in mehreren Orchestern mit. Aus jener Zeit stammt dieses hochromantische Werk, in dem Glasunow die sanglichen Vorzüge des Instruments bestens zur Geltung bringt.
Ein wirkungsvolles Vortragsstück auch schon für fortgeschrittene Schüler, das wir hier erstmals im Urtext präsentieren; neben der Erstausgabe berücksichtigen wir auch erstmals Glasunows Autograph in der St. Petersburger Nationalbibliothek.
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> Erste Urtextausgabe
> Erstmals unter Berücksichtigung des Autographs in St. Petersburg
> Hochromantisches Werk
> Wirkungsvolles Vortragsstück auch schon für fortgeschrittene Schüler
> Fingersatz: Klaus Schilde
Alexander Glasunow war als Komponist in der spätromantischen Symphonik ebenso zuhause wie in der kammermusikalischen Form. Seine kürzeren Solostücke bestechen durch hinreißende Melodik und Liebe zum Detail - so auch die 'Rêverie für Horn und Klavier'. Glasunow selbst war ein guter Hornspieler und wirkte als junger Student in mehreren Orchestern mit. Aus jener Zeit stammt dieses hochromantische Werk, in dem Glasunow die sanglichen Vorzüge des Instruments bestens zur Geltung bringt.
Ein wirkungsvolles Vortragsstück auch schon für fortgeschrittene Schüler, das wir hier erstmals im Urtext präsentieren; neben der Erstausgabe berücksichtigen wir auch erstmals Glasunows Autograph in der St. Petersburger Nationalbibliothek.
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