Miloslav Kabelác
Sonate op. 2
für Horn und Klavier
Miloslav Kabelác
Sonate op. 2
für Horn und Klavier
- Besetzung Horn und Klavier
- Komponist Miloslav Kabelác
- Serie Kritische Gesamtausgabe der Werke von Miloslav Kabelác
- Herausgeber pavel Kordík Annini Tsioutis
- Ausgabe Klavierpartitur und Stimme(n)
- Verlag Bärenreiter Praha
- Bestell-Nr. BAH8061
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Beschreibung:
Die einsätzige, etwa zwölfminütige Sonate für Horn und Klavier op. 2 von Miloslav Kabelác (1908–1979) zeichnet sich durch eine hohe Konzentration musikalischer Ideen und große Ausdruckskraft aus. Der Komponist lotet das dramatische und virtuose Potenzial des Horns aus, stellt aber auch an den Pianisten beträchtliche Anforderungen. Die Sonate entstand in den Jahren 1935 und 1936. Drei Monate nach einer Live-Übertragung im Rundfunk wurde das Werk von denselben Interpreten – dem Hornisten Josef Schwarz und der Pianistin Berta Kabelácová-Rixová – am 28. Januar 1938 in einem Konzert im Smetana-Museum in Prag uraufgeführt.
Die Wiederentdeckung der vergessenen und nie veröffentlichten Hornsonate ist dem Pianisten Robert Kolinsky und dem Solohornisten der Berliner Philharmoniker Stefan Dohr zu verdanken, die das Werk auf der CD "Miloslav Kabelác: Complete Chamber Music" (Capriccio 2024) eingespielt haben.
Basierend auf der autographen Partitur und Solostimme, die im Nationalmuseum – Tschechisches Musikmuseum in Prag aufbewahrt werden, erscheint die Sonate hier erstmals im Druck – im Rahmen der Kritischen Gesamtausgabe der Werke von Miloslav Kabelác.
Die Wiederentdeckung der vergessenen und nie veröffentlichten Hornsonate ist dem Pianisten Robert Kolinsky und dem Solohornisten der Berliner Philharmoniker Stefan Dohr zu verdanken, die das Werk auf der CD "Miloslav Kabelác: Complete Chamber Music" (Capriccio 2024) eingespielt haben.
Basierend auf der autographen Partitur und Solostimme, die im Nationalmuseum – Tschechisches Musikmuseum in Prag aufbewahrt werden, erscheint die Sonate hier erstmals im Druck – im Rahmen der Kritischen Gesamtausgabe der Werke von Miloslav Kabelác.