Sébastien Tremblay
Berceuse
für Klarinette (oder Altsaxophon) und Klavier
Sébastien Tremblay
Berceuse
für Klarinette (oder Altsaxophon) und Klavier
- Besetzung Klarinette und Klavier
- Opt. Besetzung Altsaxophon und Klavier
- Komponist Sébastien Tremblay
-
Schwierigkeit
- Ausgabe Klavierpartitur und Stimme(n)
- Verlag Doberman
- Bestell-Nr. DOZDO1654
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Beschreibung:
Berceuse ist ein Werk für Klarinette und Klavier des Komponisten Sébastien Tremblay aus Québec, das auf einem Auszug aus dem Buch "Berceuses" der Dichterin Émilie Turmel basiert. Dieses musikalisch-poetische Werk, begleitet von einem Gemälde des Künstlers Louis Tremblay, entstand im Auftrag des Klarinettisten Jean-Guy Boisvert, der es beim ClarinetFest 2026 uraufführen wird, das von der International Clarinet Association organisiert wird und vom 7. bis 11. Juli 2026 im Songdo ConvensiA in Incheon, Südkorea, stattfindet.
Das in einem traditionellen tonalen Stil komponierte Stück präsentiert das Thema zunächst auf der Klarinette. Dieses Thema sowie das nachfolgende thematische Material werden kontinuierlich vom Klavier aufgegriffen, sodass jedes imitierte Fragment zur Begleitung der nächsten musikalischen Idee wird und so weiter. Erst ganz am Ende vereinen sich die beiden Interpreten schließlich und lassen das Werk gemeinsam sanft ausklingen.
Ich wollte, dass der Zuhörer die Zärtlichkeit der Großmutter, die ihre Tochter in den Armen hält, deutlich spürt und dass sich die umgekehrte Reihenfolge am Ende des Gedichts durch den Rollentausch der beiden Instrumente widerspiegelt. Der Dreiertakt wiederum erinnert an die sanfte Schaukelbewegung der Großmutter. In Tremblays Gemälde kann man das Licht erahnen, das aus den Fenstern scheint, von denen eines zum Schlafzimmer des Kindes gehört.
Das in einem traditionellen tonalen Stil komponierte Stück präsentiert das Thema zunächst auf der Klarinette. Dieses Thema sowie das nachfolgende thematische Material werden kontinuierlich vom Klavier aufgegriffen, sodass jedes imitierte Fragment zur Begleitung der nächsten musikalischen Idee wird und so weiter. Erst ganz am Ende vereinen sich die beiden Interpreten schließlich und lassen das Werk gemeinsam sanft ausklingen.
Ich wollte, dass der Zuhörer die Zärtlichkeit der Großmutter, die ihre Tochter in den Armen hält, deutlich spürt und dass sich die umgekehrte Reihenfolge am Ende des Gedichts durch den Rollentausch der beiden Instrumente widerspiegelt. Der Dreiertakt wiederum erinnert an die sanfte Schaukelbewegung der Großmutter. In Tremblays Gemälde kann man das Licht erahnen, das aus den Fenstern scheint, von denen eines zum Schlafzimmer des Kindes gehört.