Danse Macabre
Bass clarinet quartet
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Camille Saint-Saëns
Danse Macabre
Bass clarinet quartet

Camille Saint-Saëns
Danse Macabre

Bass clarinet quartet

  • Besetzung 4 Bassklarinetten
  • Komponist Camille Saint-Saëns
  • Bearbeiter Cornelius Boots
  • Schwierigkeit
    (mittel)
  • Ausgabe Partitur und Stimmen
  • Verlag ND-Verlag
  • Bestell-Nr. NDV30032P
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Beschreibung:

  • Seiten: 52
  • Erschienen: 01.11.2023
  • Gewicht: 210 g
  • Genre: Klassik, Klassische Musik der Moderne
  • ISMN: 9790502882754
Dieses Stück ist eine Anomalie in der sich noch entwickelnden Edmund Welles Library von Originalkompositionen und Arrangements
für Bassklarinettenquartett. Erstens ist es sehr bekannt, sogar in der breiten Bevölkerung. Zweitens ist es das Werk
eines Konzertkomponisten aus dem 19. Jahrhundert, was es fest in das Kontinuum Barock/Klassik/Romantik stellt, aus dem
aus dem bisher keine anderen Stücke von Edmund Welles hervorgegangen sind. Danse Macabre ist jedoch auch voll von
bestimmte stilistische Merkmale, die sich in den letzten 17 Jahren von Edmund Welles' schweren
Kammermusikkompositionen, Rock-, Pop- und Metal-Arrangements, Boogie-Woogie-Piano und Gospel
Transkriptionen und Aufführungen von Motetten aus der Renaissance. Diese Eigenschaften lassen sich als Ernsthaftigkeit, Intensität,
Virtuosität und Abenteuer. Nicht nur die rhythmische Intensität und die eingängigen melodischen Figuren schlagen eine Brücke von
Beethoven zur Rockmusik, sondern die thematische Inspiration durch Tod und romantische Schreckensphantasien lässt direkt
die Kernthemen des Horrorkinos des frühen 20. Jahrhunderts und damit auch die Kernthemen der
der frühen Hardrock- und Metal-Bands wie Black Sabbath und Iron Maiden.
Danse Macabre ist sicherlich ein musikalisches Mini-Abenteuer, und mehr meiner Kompositionen sind durch Abenteuer und Phantasie entstanden oder
von Abenteuern und Phantasie inspiriert als etwa von abstrakten Gefühlen oder gezielter Methodenanwendung (obwohl
es einige Ausnahmen gibt). Sicherlich ist Saint-Saëns' Gebrauch von Melodie, Rhythmus und Orchestrierung kreativ und
abenteuerlich, aber es ist vor allem die Form dieses Abenteuers, die ihm eine solche Brillanz und Wirksamkeit verleiht
wenn es dem Publikum präsentiert wird. Daher sollten die Tempo-, Dynamik- und Intonationsveränderungen mit
Aufrichtigkeit und einer filmischen Perspektive angegangen werden, während sich der Schwung des Stücks weiter aufbaut. Laut den
Originalpartitur wurde das Stück (komponiert 1874) durch das folgende Gedicht von Henri
Cazalis inspiriert.Cazalis und ist in 3 Abschnitte unterteilt: Mitternacht und der Tod stimmt seine Geige--Tanz des Todes--Tageslicht und der Hahn kräht.