Johann Strauss (Sohn)
Freikugeln op. 326
Johann Strauss (Sohn)
Freikugeln op. 326
- Besetzung 3 Klarinetten und Bassklarinette
- Komponist Johann Strauss (Sohn)
- Bearbeiter Philippe Lemaire
- Serie Classical Wind Editions
-
Schwierigkeit
- Ausgabe Partitur und Stimmen
- Verlag Golden River Music
- Bestell-Nr. GRM9004825
Beschreibung:
Für Klarinettenquartett, Partitur 5 Seiten und Stimmen. Hören Sie sich die Hörprobe an, um einen unmittelbaren Eindruck zu bekommen, wie dieses Arrangement klingt.
Die "Freikugeln" galten einst als unfehlbare Geschosse, die bei Schützenfesten durch einen Pakt mit dem Teufel zustande kamen. Es ist jedoch wahrscheinlich, dass Strauss den Schützen keine teuflische (und tödliche, wie in Webers Oper "Der Freischütz", 1821) Hilfe leisten wollte. Wahrscheinlich wollte er einfach, dass sie so präzise zielen, als ob sie freie Kugeln verwenden würden. Diese Bearbeitung für Klarinettenquartett lässt die "freien Kugeln" anmutig von einem Instrument zum anderen wandern.
Die "Freikugeln" galten einst als unfehlbare Geschosse, die bei Schützenfesten durch einen Pakt mit dem Teufel zustande kamen. Es ist jedoch wahrscheinlich, dass Strauss den Schützen keine teuflische (und tödliche, wie in Webers Oper "Der Freischütz", 1821) Hilfe leisten wollte. Wahrscheinlich wollte er einfach, dass sie so präzise zielen, als ob sie freie Kugeln verwenden würden. Diese Bearbeitung für Klarinettenquartett lässt die "freien Kugeln" anmutig von einem Instrument zum anderen wandern.