Bernhard Henrik Crusell
Klarinettenkonzert B-dur op. 11
Bernhard Henrik Crusell
Klarinettenkonzert B-dur op. 11
- Besetzung Klarinette und Klavier
- Komponist Bernhard Henrik Crusell
- Bearbeiter Johannes Umbreit
- Herausgeber Nicolai Pfeffer
- Ausgabe Klavierauszug und Stimme(n) (Urtext)
- Verlag G. Henle Verlag
- Bestell-Nr. HN1210
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Beschreibung:
> Neben dem Klarinettenkonzert f-moll (HN1209) das zweite von insgesamt drei Klarinettenkonzerten von Bernhard Crusell
> Ausgabe basiert auf der Erstausgabe von 1829
> Mit ausführlicher Erläuterung der problematischen Stellen
> Gut spielbarer Klavierauszug von Johannes Umbreit
> Melodiereiches Vortragsstück
> Für fortgeschrittene Studenten und Profis
Nach dem Grand Concerto f-moll op. 5 (HN1209), setzen wir unsere Reihe der Klarinettenkonzerte Crusells mit dem B-dur-Konzert Opus 11 fort. Der schwedische Komponist war selbst ein herausragender Klarinettenvirtuose und schrieb sich die Konzerte sozusagen auf den Leib. Wenngleich technisch sehr anspruchsvoll, vermeidet das B-dur-Konzert übertriebene Virtuosität und überzeugt durch seinen melodischen Einfallsreichtum.
Eine sehr willkommene Ergänzung zum frühromantischen Klarinetten-Repertoire, die von dem Klarinettisten Nicolai Pfeffer getreu der einzigen erhaltenen Quelle, der Erstausgabe von 1829, in mustergültiger Weise herausgegeben wird. Für den gut spielbaren Klavierauszug zeichnet Johannes Umbreit verantwortlich.
> Ausgabe basiert auf der Erstausgabe von 1829
> Mit ausführlicher Erläuterung der problematischen Stellen
> Gut spielbarer Klavierauszug von Johannes Umbreit
> Melodiereiches Vortragsstück
> Für fortgeschrittene Studenten und Profis
Nach dem Grand Concerto f-moll op. 5 (HN1209), setzen wir unsere Reihe der Klarinettenkonzerte Crusells mit dem B-dur-Konzert Opus 11 fort. Der schwedische Komponist war selbst ein herausragender Klarinettenvirtuose und schrieb sich die Konzerte sozusagen auf den Leib. Wenngleich technisch sehr anspruchsvoll, vermeidet das B-dur-Konzert übertriebene Virtuosität und überzeugt durch seinen melodischen Einfallsreichtum.
Eine sehr willkommene Ergänzung zum frühromantischen Klarinetten-Repertoire, die von dem Klarinettisten Nicolai Pfeffer getreu der einzigen erhaltenen Quelle, der Erstausgabe von 1829, in mustergültiger Weise herausgegeben wird. Für den gut spielbaren Klavierauszug zeichnet Johannes Umbreit verantwortlich.