Ochsenmenuett - Rundgesang
Die Musizierstunde 24
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Ochsenmenuett - Rundgesang

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Beschreibung:

  • Dauer: 6:00
  • Maße: 297 x 210 mm
  • Genre: Klassik
Ochsenmenuett (Josef Haydn)
Die Bezeichnung Ochsen-Menuett beruht auf einer Anekdote, die sich um die Entstehung dieses Werkchens rankt. So wird berichtet, ein biederer Metzgermeister habe einst für die Hochzeitsfeier seiner Tochter bei Haydn ein besonders schönes Musikstück bestellt. Haydn, der viel Verständnis, Gemüt und Humor hatte, kam der Bitte nach und schuf ein sehr festlich klingendes Menuett, das - dem Rhythmus einer Polonaise ähnlich - vermutlich für den feierlichen Zug der Hochzeitsgäste gedacht war. Der Metzgermeister, voll Stolz über die Ehrung seines Hauses durch den Berühmten Komponisten, überbrachte als Honorar einen lebenden Ochsen.
Auf einer alten Lithographie ist diese Szene dargestellt. Im Hintergrund Haydn's Wohnhaus in Gumpendorf mit dem Komponisten am Fenster. Auf freiem Platz vor dem Hause, inmitten einer großen Menschenmenge und umgeben von Musikanten, sieht man den Metzgermeister und seine Gesellen, die einen mit Bändern geschmückten Ochsen herbeiführen. So erlebte Gumpendorf damals ein kleines Volksfest. Alle hatten ihre Freude und die Nachwelt eine Anekdote mehr aus dem Leben des genialen Musiker.

Rundgesang (Robert Schumann)
Die Bezeichnung Rundgesang geht auf die bereits im Mittelalter gebräuchliche Form des gemeinschaftlichen Singens zurück, bei der jeder einzelne Sänger eine Strophe mit unterschiedlichem Text vortrug, an derem Ende stets der Chor mit dem Kehrreim antwortete. Diese Form, in kleinerer und größerer Ausdehnung, wurde auch von der Instrumentalmusik aufgenommen und fand unter der Bezeichnung Rondo in der Wiener Klassik ihren Höhepunkt.

Diese Ausgabe enthält folgende Stimmen:
1.-4. Klarinette in Bb