Sonata no. 2
Sonata no. 2
- Besetzung Klarinette und Klavier
-
Schwierigkeit
- Ausgabe Noten Download
- Verlag Editions Bim
- Bestell-Nr. BIM-CL34-DL
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Beschreibung:
Meine bewussten und umfangreichen Studien des musikalischen Repertoires der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts über viele Jahre hinweg haben es mir ermöglicht, mich mit den Strukturen und Schreibtechniken dieser Zeit vertraut zu machen, was wiederum meine eigene Kreativität beeinflusst und stimuliert hat.
Ich widme diese Sonate Nr. 2 dem Klarinettisten Pierre-André Taillard, meinem Kollegen an der Schola Cantorum Basiliensis in Basel (Schweiz), der sich freundlicherweise bereit erklärt hat, den Klarinettenpart zu überprüfen.
Der Stil des Stücks entspricht der Musik, die in Wien um 1805 in Mode war, und die Interpreten sollten dies berücksichtigen.
Ich empfehle den Pianisten, das Pedal mit großer Diskretion zu benutzen und eher ein harmonisches Spiel zu wählen, das aus einem digitalen Legato und Legatissimo resultiert, um eine optimale klare Stimmführung zu erhalten.
Der Geist des ersten Satzes ist zart mit energischen Ausbrüchen von Freude, die sich mit leidenschaftlicheren, introspektiven Momenten abwechseln; der zweite Satz ist ruhig, fast religiös, manchmal doloroso und agitato im Mittelteil. Der letzte Satz ist leicht und humorvoll, aber mit ein wenig Theatralik, und immer mit Nüchternheit und Einfachheit.
Edoardo Torbianelli, August 2012, Binningen (Schweiz)
Ich widme diese Sonate Nr. 2 dem Klarinettisten Pierre-André Taillard, meinem Kollegen an der Schola Cantorum Basiliensis in Basel (Schweiz), der sich freundlicherweise bereit erklärt hat, den Klarinettenpart zu überprüfen.
Der Stil des Stücks entspricht der Musik, die in Wien um 1805 in Mode war, und die Interpreten sollten dies berücksichtigen.
Ich empfehle den Pianisten, das Pedal mit großer Diskretion zu benutzen und eher ein harmonisches Spiel zu wählen, das aus einem digitalen Legato und Legatissimo resultiert, um eine optimale klare Stimmführung zu erhalten.
Der Geist des ersten Satzes ist zart mit energischen Ausbrüchen von Freude, die sich mit leidenschaftlicheren, introspektiven Momenten abwechseln; der zweite Satz ist ruhig, fast religiös, manchmal doloroso und agitato im Mittelteil. Der letzte Satz ist leicht und humorvoll, aber mit ein wenig Theatralik, und immer mit Nüchternheit und Einfachheit.
Edoardo Torbianelli, August 2012, Binningen (Schweiz)