Konzert f-moll für Oboe und Streichorchester
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Georg Philipp Telemann
Konzert f-moll für Oboe und Streichorchester
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Beschreibung:

  • Tonart: f-Moll
  • Genre: Klassik
Die vorliegende Ausgabe stützt sich auf folgende Quellen: A, eine Partitur-Abschrift in der Hessischen Landesbibliothek Darmstadt von der Hand des Darmstädter Kapellmeisters Joh. Samuel Endler mit der Signatur Mus. 1033/19 und dem Titel: 'Concerto Del Sigr: Telemann a Oboa Conc: Violino 1, Violino II, Viola et Cembalo. B, eine Stimmen-Abschrift mit der Signatur: Mus. 2392/0125 und dem Titel: 'Concerto Oboe conc. VV. Vla e Basso Del Sig/Telemann' in der Sächsischen Landesbibliothek Dresden. Das Konzert könnte der Frankfurter Zeit angehören, also zwischen 1712 und 1721 entstanden sein, zumal das von Telemann geleitete Frauensteiner Collegium musicum mit Streichern und Oboen besetzt war. In der Anlage schliesst sich das Werk dem dreisätzigen Konzerttypus von Vivaldi an, wobei sich 'galante Schreibweise mit Contrapunktischen Zügen' verbindet, was schon Marpurg an den Meisterwerken Telemanns rühmend hervorhebt; auch das streckenweise Schweigen des B.c., namentlich in den langsamen Sätzen, gehört zu den Stilmerkmalen Vivaldischer Konzerte. Die Anpassung des solistischen Parts an den Klangcharakter der Oboe ist in jedem Satz gegeben, besonders in der unbeschwerten Leichtigkeit des Finales. Eine Familienähnlichkeit mit dem uralten Fugengedanken mit dem verminderten Septimensprung ist unverkennbar. Bekannt ist die Huldigung an Telemann in der Ehrenpforte des mit Lobpreisungen äusserst sparsamen Mattheson, wie denn auch 'Zeitgenossen und Nachfahren Telemanns Unerschöpflichkeit und Gedankenreichtum, das Unermessliche seines Schaffens und seine Vielseitigkeit bewunderten . Felix Schroeder