Ferdinand David
Concertino Es-dur op. 4
für Posaune und Orchester
Ferdinand David
Concertino Es-dur op. 4
für Posaune und Orchester
- Besetzung Posaune und Klavier
- Komponist Ferdinand David
- Bearbeiter Christoph Sobanski
- Herausgeber Dominik Rahmer Sebastian Krause
-
Schwierigkeit
- Ausgabe Klavierauszug und Stimme(n) (Urtext)
- Verlag G. Henle Verlag
- Bestell-Nr. HN1155
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Beschreibung:
> Bezauberndes Werk mit 'mendelssohnischem' Charakter
> Erste Urtextausgabe, unter Auswertung bisher unbekannter Quellen
> Zentrales Probespielstück für alle Studierenden
> Für Studium und Profis
Der Geigenvirtuose Ferdinand David war als jahrzehntelanger Konzertmeister des Leipziger Gewandhausorchesters eng befreundet mit Felix Mendelssohn Bartholdy, der für ihn sein berühmtes Violinkonzert schrieb. Zudem war David ein gesuchter Pädagoge am Leipziger Konservatorium, Herausgeber und Komponist. Seine Werke sind heute so gut wie vergessen, bis auf eine Ausnahme: sein Concertino für Posaune und Orchester. Das bezaubernde Werk mit 'mendelssohnischem' Charakter hat sich im Posaunisten-Repertoire einen festen Platz erobert und zählt heute international zu den Standard-Probespielstücken. Das Partiturautograph des Konzertstücks gilt als verschollen, jedoch konnte - neben der Erstausgabe - das Autograph einer von David erstellten Fassung für Cello und Klavier aufgespürt und für diese Urtextausgabe ausgewertet werden.
> Erste Urtextausgabe, unter Auswertung bisher unbekannter Quellen
> Zentrales Probespielstück für alle Studierenden
> Für Studium und Profis
Der Geigenvirtuose Ferdinand David war als jahrzehntelanger Konzertmeister des Leipziger Gewandhausorchesters eng befreundet mit Felix Mendelssohn Bartholdy, der für ihn sein berühmtes Violinkonzert schrieb. Zudem war David ein gesuchter Pädagoge am Leipziger Konservatorium, Herausgeber und Komponist. Seine Werke sind heute so gut wie vergessen, bis auf eine Ausnahme: sein Concertino für Posaune und Orchester. Das bezaubernde Werk mit 'mendelssohnischem' Charakter hat sich im Posaunisten-Repertoire einen festen Platz erobert und zählt heute international zu den Standard-Probespielstücken. Das Partiturautograph des Konzertstücks gilt als verschollen, jedoch konnte - neben der Erstausgabe - das Autograph einer von David erstellten Fassung für Cello und Klavier aufgespürt und für diese Urtextausgabe ausgewertet werden.