Adrien Ledoux
Beat!
für Tenorsaxophon und 3 Baritonsaxophone
Adrien Ledoux
Beat!
für Tenorsaxophon und 3 Baritonsaxophone
- Besetzung 4 Saxophone (TBBB)
- Komponist Adrien Ledoux
-
Schwierigkeit
- Ausgabe Partitur und Stimmen
- Verlag Gerard Billaudot
- Bestell-Nr. BILL10470
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Beschreibung:
Beat! ist ein Quartett in drei Sätzen für improvisierendes Solo-Tenorsaxophon und drei Baritonsaxophone.
Dieses überraschende Werk ist auf dem Puls (dem Rahmen) und der Improvisation (der Freiheit) auf dem Tenorsaxophon aufgebaut. Diese beiden Elemente werden durch drei charakteristische Ansätze des Saxophons verwendet: zeitgenössisch, klassisch und Jazz-Bossa.
Beat!, ein Werk in drei Sätzen für ein improvisierendes Solo-Tenorsaxophon und drei Baritonsaxophone, will durch verschiedene Ästhetiken einen immer präsenten Puls hörbar machen oder andeuten.
Der erste Satz beginnt mit den drei Baritons, die auf der Bühne räumlich angeordnet sind, wobei das Tenorhorn hinter der Bühne oder im Publikum versteckt ist. Erst am Ende des ersten Satzes beginnt der Tenor, indem er für eine freie Dauer improvisiert und zum zweiten Satz hinführt. Während dieser Improvisation können die Baritonsaxophone den Puls frei wieder anheben.
Das Thema des zweiten Satzes kann vom Tenorsaxophonisten frei gespielt, verziert und standardartig interpretiert werden.
Der dritte Satz beginnt mit einer modernen Einleitung, die an die zeitgenössische Ästhetik des ersten Satzes erinnert, geht dann in Richtung eines großzügigen Bossa Nova und endet nach einer Improvisation, die den Solisten (Tenor) ein letztes Mal ins Rampenlicht rückt.
Dieses überraschende Werk ist auf dem Puls (dem Rahmen) und der Improvisation (der Freiheit) auf dem Tenorsaxophon aufgebaut. Diese beiden Elemente werden durch drei charakteristische Ansätze des Saxophons verwendet: zeitgenössisch, klassisch und Jazz-Bossa.
Beat!, ein Werk in drei Sätzen für ein improvisierendes Solo-Tenorsaxophon und drei Baritonsaxophone, will durch verschiedene Ästhetiken einen immer präsenten Puls hörbar machen oder andeuten.
Der erste Satz beginnt mit den drei Baritons, die auf der Bühne räumlich angeordnet sind, wobei das Tenorhorn hinter der Bühne oder im Publikum versteckt ist. Erst am Ende des ersten Satzes beginnt der Tenor, indem er für eine freie Dauer improvisiert und zum zweiten Satz hinführt. Während dieser Improvisation können die Baritonsaxophone den Puls frei wieder anheben.
Das Thema des zweiten Satzes kann vom Tenorsaxophonisten frei gespielt, verziert und standardartig interpretiert werden.
Der dritte Satz beginnt mit einer modernen Einleitung, die an die zeitgenössische Ästhetik des ersten Satzes erinnert, geht dann in Richtung eines großzügigen Bossa Nova und endet nach einer Improvisation, die den Solisten (Tenor) ein letztes Mal ins Rampenlicht rückt.