Lorenzo Pusceddu
Concertino Per Sax
Alto Sax - Soprano Sax + Piano - Solo Alto Sax (or Soprano Sax) + Piano
Lorenzo Pusceddu
Concertino Per Sax
Alto Sax - Soprano Sax + Piano - Solo Alto Sax (or Soprano Sax) + Piano
- Besetzung Altsaxophon und Klavier
- Opt. Besetzung Sopransaxophon und Klavier
- Komponist Lorenzo Pusceddu
-
Schwierigkeit
- Ausgabe Klavierpartitur und Stimme(n)
- Verlag Scomegna Edizioni Musicali
- Bestell-Nr. SCO-S1316-08
Beschreibung:
Dieses dem italienischen Saxophonisten Daniele Berdini gewidmete Werk wurde unter der Leitung des Komponisten am 12. Dezember 2015 vom Widmungsträger und der Blaskapelle Associazione Musicale 'Nazareno Gabrieli' Città di Tolentino in der Kathedrale von San Nicola in Tolentino (Macerata) uraufgeführt.
Das Werk, das ursprünglich für Altsaxophon geschrieben wurde, kann auch auf Sopransaxophon aufgeführt werden (eine weitere Möglichkeit ist eine Aufführung, die zwischen beiden Instrumenten wechselt).
Das Concertino ist in der traditionellen dreisätzigen Form (Allegro - Andante - Allegro) gegliedert. Der erste Satz, der sich durch ein leichtes Tempo auszeichnet, wechselt zwischen 3/4-, 6/8- und 2/4-Takten und hat in dieser rhythmischen Vielfalt sein Hauptmerkmal. Dieser Satz sollte vorzugsweise auf dem Sopransaxophon gespielt werden.
Der zweite Satz führt weite Atmosphären und ausdrucksstarke Themen ein und zeichnet sich durch einen dichten Dialog zwischen Solist und Orchester aus.
Der dritte Satz, der ohne Unterbrechung auf den zweiten folgt, beginnt sofort mit einem extravaganten Charakter und einer flotten und reichen Musiksprache. Eine kurze Solokadenz nimmt die entschlossene Schlusskoda vorweg.
Das Werk, das ursprünglich für Altsaxophon geschrieben wurde, kann auch auf Sopransaxophon aufgeführt werden (eine weitere Möglichkeit ist eine Aufführung, die zwischen beiden Instrumenten wechselt).
Das Concertino ist in der traditionellen dreisätzigen Form (Allegro - Andante - Allegro) gegliedert. Der erste Satz, der sich durch ein leichtes Tempo auszeichnet, wechselt zwischen 3/4-, 6/8- und 2/4-Takten und hat in dieser rhythmischen Vielfalt sein Hauptmerkmal. Dieser Satz sollte vorzugsweise auf dem Sopransaxophon gespielt werden.
Der zweite Satz führt weite Atmosphären und ausdrucksstarke Themen ein und zeichnet sich durch einen dichten Dialog zwischen Solist und Orchester aus.
Der dritte Satz, der ohne Unterbrechung auf den zweiten folgt, beginnt sofort mit einem extravaganten Charakter und einer flotten und reichen Musiksprache. Eine kurze Solokadenz nimmt die entschlossene Schlusskoda vorweg.