Russell Stokes
Jazz Colours
für Altsaxophon und Klavier
Russell Stokes
Jazz Colours
für Altsaxophon und Klavier
- Besetzung Altsaxophon und Klavier
- Komponist Russell Stokes
-
Schwierigkeit
- Ausgabe Noten Download
- Verlag Clifton Edition
- Bestell-Nr. STAIN-C1015-DL
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Beschreibung:
Willkommen bei JAZZ COLOURS: einer etablierten Reihe von Stücken für Altsaxophon und Klavier im Jazz- und Pop-Stil. Für alle, die gerne Duette spielen, wurde eine optionale zweite Saxophonstimme beigefügt. "Jazz Colours" richtet sich an Schüler aller Altersstufen, die ihr stilistisches Repertoire erweitern möchten, und fördert die Entwicklung der rhythmischen Technik in einem Pop-Kontext. Dieser Band enthält Stücke, deren Schwierigkeitsgrad etwa von Stufe 3 bis Stufe 6 reicht.
Bitte beachten Sie, dass die Achtel in diesen Stücken gerade und nicht im Swing gespielt werden sollten.
An die Saxophonisten:
Wenn ihr noch keine Erfahrung mit Jazz oder Popmusik habt, müsst ihr bei den Rhythmen besonders sorgfältig vorgehen. An vielen Stellen spielt ihr außerhalb des Taktschlags; versucht daher, in Achtelnoten mitzuzählen (zunächst langsam), um die Synkopen zu erarbeiten. Sobald ihr mit dem Zählen zufrieden seid, versucht, die Rhythmen nicht zu streng und starr werden zu lassen: Lasst die Musik stattdessen fließen und swingen.
Wenn ihr die Duettversionen spielt, versucht, beide Stimmen zu lernen, damit ihr euch beim Spielen der ersten Saxophonstimme abwechseln könnt. Denkt immer daran, einander zuzuhören, damit euer Zusammenspiel harmonisch ist. Noch eine letzte Sache: Genießt die Musik!
An den Pianisten:
Wenn du noch unerfahren bist, wirst du vielleicht feststellen, dass einige der Begleitungen ziemlich schwierig sind. Versuche in diesem Fall, sie zu vereinfachen, indem du einige Noten in größeren Akkorden weglässt. Achte jedoch immer darauf, dass du den Rhythmus richtig triffst, damit du den/die Solisten angemessen unterstützen kannst. Bitte setze das Sustain-Pedal ein, wo es dir angemessen erscheint, versuche aber, die wechselnden Harmonien nicht zu verwischen.
Bitte beachten Sie, dass die Achtel in diesen Stücken gerade und nicht im Swing gespielt werden sollten.
An die Saxophonisten:
Wenn ihr noch keine Erfahrung mit Jazz oder Popmusik habt, müsst ihr bei den Rhythmen besonders sorgfältig vorgehen. An vielen Stellen spielt ihr außerhalb des Taktschlags; versucht daher, in Achtelnoten mitzuzählen (zunächst langsam), um die Synkopen zu erarbeiten. Sobald ihr mit dem Zählen zufrieden seid, versucht, die Rhythmen nicht zu streng und starr werden zu lassen: Lasst die Musik stattdessen fließen und swingen.
Wenn ihr die Duettversionen spielt, versucht, beide Stimmen zu lernen, damit ihr euch beim Spielen der ersten Saxophonstimme abwechseln könnt. Denkt immer daran, einander zuzuhören, damit euer Zusammenspiel harmonisch ist. Noch eine letzte Sache: Genießt die Musik!
An den Pianisten:
Wenn du noch unerfahren bist, wirst du vielleicht feststellen, dass einige der Begleitungen ziemlich schwierig sind. Versuche in diesem Fall, sie zu vereinfachen, indem du einige Noten in größeren Akkorden weglässt. Achte jedoch immer darauf, dass du den Rhythmus richtig triffst, damit du den/die Solisten angemessen unterstützen kannst. Bitte setze das Sustain-Pedal ein, wo es dir angemessen erscheint, versuche aber, die wechselnden Harmonien nicht zu verwischen.