Laying Demons to Rest
für Trompete und Klavier
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Max Charles Davies
Laying Demons to Rest
für Trompete und Klavier

Max Charles Davies
Laying Demons to Rest

für Trompete und Klavier

  • Besetzung Trompete und Klavier
  • Komponist Max Charles Davies
  • Schwierigkeit
    (schwer)
  • Ausgabe Klavierpartitur und Stimme(n)
  • Verlag Warwick Music
  • Bestell-Nr. WARWTR062
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Beschreibung:

  • Sprache: Englisch
  • Seiten: 28
  • Genre: Klassik
  • Begleitung: Klavier
  • EAN: 5060172021314
Das Werk beginnt mit einer langen, hohen Melodie in der Oboe/Trompete, die sich sehr langsam bewegt und völlig diatonisch ist. Sie wird von einer ähnlichen Melodie im Klavier begleitet, und die beiden Melodien verflechten sich miteinander. Außerdem wird der Pianist angewiesen, eine Oktave weißer Noten im Bassregister des Klaviers leise zu drücken, und die dadurch entstehenden Obertöne schaffen eine sehr transparente, sehr reine Klangwelt. Nach und nach werden die beiden Melodien rhythmisch aktiver und bewegen sich in der Tonlage nach unten. Der zweite Abschnitt ist eine andere Behandlung des melodischen Materials. Er ist immer noch rein diatonisch, aber rhythmisch viel vitaler und wird in der Partitur als "wie eine Tanzepisode" bezeichnet. Auch hier begleitet das Klavier in einer einzigen Linie. Dann folgt eine Übergangspassage, in der zum ersten Mal chromatische Harmonie in Form von heftigen Angriffen schwarzer Akkorde im Klavier zu hören ist. Sie treten nur kurz auf und sind ein Hinweis auf die kommende harmonische Richtung. Der folgende Abschnitt entwickelt das vorangegangene melodische Material zu einem Klavierchoral unter einer stärker fokussierten Melodie der Oboe/Trompete. Nach einem kurzen Rezitativ, das in den Korpus des Klaviers gespielt wird, entfaltet sich die Musik in der Tonart D-Dur. Das melodische Material wird hier kurz in einen tonalen Kontext gestellt und wird dann allmählich chromatisch abenteuerlicher und schließlich dissonanter. Es folgt eine weitere tänzerische Episode, doch diesmal beginnt die Harmonie in Form von sehr dissonanten Clustern, die sich allmählich zum Höhepunkt des Werks entfalten, der in der Wiedergabe der D-Dur-Melodie besteht. Es folgt eine kurze, sehr schnelle und technisch anspruchsvolle Coda, die das Werk zu einem plötzlichen Ende bringt. Max Charles Davies