Concerto Grosso
in La minore
Concerto Grosso
in La minore
- Besetzung Tuba und Klavier
-
Schwierigkeit
- Ausgabe Noten Download
- Verlag Editions Bim
- Bestell-Nr. BIM-TU211A-DL
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Beschreibung:
Concerti anachronistici für verschiedene Soloinstrumente, Streicher und Basso continuo
Dominique Roggen hat es schon immer geliebt, Musik zu schreiben, die sich an die Prinzipien des musikalischen Kontrapunkts, der Form und des Stils der Barockzeit hält.
Diese Liebe hat ihn dazu gebracht, seine Concerti anachronistici zu schreiben: konzertante Werke für Instrumente, die lange nach der Barockzeit erfunden oder entwickelt wurden, wie das Akkordeon, das Sopransaxophon, das Euphonium, die Tuba, die Altposaune und das Marimbaphon.
Er hat sogar neobarocke Konzerte für das Hackbrett und für Naturjodel geschrieben. Besondere Aufmerksamkeit hat das Konzert in F-Dur für Naturjodel-Stimme, Streicher und Basso continuo erregt. Es wurde mehrfach für Fernsehübertragungen aufgeführt und vom WDR-Rundfunkorchester Köln aufgenommen.
Die ersten und zweiten Sätze dieser Konzerte erinnern an ein typisches Instrumentalkonzert des frühen 18. Jahrhunderts. Die Schlusssätze haben meist humoristischen Charakter und enthalten Anspielungen auf die Musik der Gegenwart, auf Schweizer Folklore und manchmal sogar auf Popmusik und Jazz.
Das vorliegende Concerto Grosso für Tuba, Streicher und Basso Continuo ist das sechste Konzert in dieser Reihe. Im letzten Satz, einer Fuge, ist das leicht erkennbare Volkslied Vo Lozärn gäge Wäggis zue [Von Luzern nach Weggis] zu hören.
Dominique Roggen hat es schon immer geliebt, Musik zu schreiben, die sich an die Prinzipien des musikalischen Kontrapunkts, der Form und des Stils der Barockzeit hält.
Diese Liebe hat ihn dazu gebracht, seine Concerti anachronistici zu schreiben: konzertante Werke für Instrumente, die lange nach der Barockzeit erfunden oder entwickelt wurden, wie das Akkordeon, das Sopransaxophon, das Euphonium, die Tuba, die Altposaune und das Marimbaphon.
Er hat sogar neobarocke Konzerte für das Hackbrett und für Naturjodel geschrieben. Besondere Aufmerksamkeit hat das Konzert in F-Dur für Naturjodel-Stimme, Streicher und Basso continuo erregt. Es wurde mehrfach für Fernsehübertragungen aufgeführt und vom WDR-Rundfunkorchester Köln aufgenommen.
Die ersten und zweiten Sätze dieser Konzerte erinnern an ein typisches Instrumentalkonzert des frühen 18. Jahrhunderts. Die Schlusssätze haben meist humoristischen Charakter und enthalten Anspielungen auf die Musik der Gegenwart, auf Schweizer Folklore und manchmal sogar auf Popmusik und Jazz.
Das vorliegende Concerto Grosso für Tuba, Streicher und Basso Continuo ist das sechste Konzert in dieser Reihe. Im letzten Satz, einer Fuge, ist das leicht erkennbare Volkslied Vo Lozärn gäge Wäggis zue [Von Luzern nach Weggis] zu hören.