Confliction
für Tuba
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Adrian Morris
Confliction
für Tuba

Adrian Morris
Confliction

für Tuba

  • Besetzung Tuba
  • Komponist Adrian Morris
  • Schwierigkeit
    (schwer)
  • Ausgabe Noten
  • Verlag Warwick Music
  • Bestell-Nr. WARWTU021
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Beschreibung:

  • Sprache: Englisch
  • Seiten: 8
  • Genre: Klassik
  • EAN: 5060172023790
Das Stück beginnt mit einem langsamen, lyrischen, fast jüdischen Gefühl, mit einem Hauch von Mahler. Wir erkunden sanft den warmen Klang des Instruments und kommen am Ende des ersten Teils auf einem Pedal D zur Ruhe. Dies sollte sehr leise gespielt werden, fast wie ein einfacher Gesang, aber vielleicht mit einer Spur mehr Wärme. Nun etwas völlig kontrastierendes (oder widersprüchliches?) im Stil. Ein Walzer mit einem "leichten Jazz"-Gefühl. Obwohl dieser Abschnitt "jazzig" ist, wird er nicht mit Swing-Achteln gespielt. Stattdessen ist es fast so, als würde ein Spieler mit einem "geraden" Hintergrund in einem ungewohnten Stil spielen, aber mit einer wachsenden Zuneigung zu diesem. Fast wie ein Orchester, das eine "Hollywood Film Night" ohne Swing spielt. Im "Heavy Swing"-Teil macht er es dann richtig, und der ersehnte Swing kommt zum Vorschein. Das ist jetzt Ring Swing, aber nicht zu schnell. Nachdem er wieder durch eine Nicht-Swing-Phrase getrieben ist, ändert sich die Stimmung im "Grave" abrupt, mit einigen sehr symphonischen Aussagen, fast so, als ob die ernstere Seite seiner widersprüchlichen musikalischen Gedanken versucht, sich wieder durchzusetzen. Diese gehen in etwas Nachdenklicheres über, und unser Mann genießt es, in den tieferen Registern des Instruments zu schwelgen, indem er einige der Themen, die wir bereits kennengelernt haben, umkreist und schließlich in seinen eigenen Gedanken versinkt. Wir beginnen nun einen weiteren Höhenflug, diesmal mit einer quasi mexikanischen Note. In einer Bar mit fröhlichem Urlaubsflair gehen wir ein und aus, ein frecher 5er und 6er. Nach einigen interessanten technischen Herausforderungen in diesem neuen Stil werden wir wieder langsamer und reflektieren mit einer eher melancholischen Sehnsucht, fast mit Bedauern, dass unser Freund nun seine musikalische Vergangenheit hinter sich lässt und seiner neuen musikalischen Liebe den Vortritt lässt. Das Stück endet mit einer fröhlichen Rückkehr des "Swing"-Teils, eine Feier, dass die inneren Konflikte vorbei sind.