Hymnus
für 4 Wagner-Tuben und Kontrabass-Tuba
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Günther Marks
Hymnus
für 4 Wagner-Tuben und Kontrabass-Tuba

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Beschreibung:

Günther Marks wurde am 28.11.1897 geboren und ist am 4.3.1978 in Dahme (Mark) als Kirchenmusikdirektor und Kantor i.R. gestorben. Er hinterliess ein reiches Erbe vornehmlich im Dienste der Musica sacra entstandener und recht beachtenswerter Chor- und Instrumentalmusik. Als Kriegsgefangener des II. Weltkrieges schrieb er für seine singenden Mitgefangenen einige Männerchöre, von denen besonders vorliegender Satz sehr häufig für Brummstimmen, aber auch auf mehrerlei frei improvisierte Texte, innerhalb des Gefangenenlagers 'aufgeführt' wurde. Bei einer der ersten Nachkriegs-Konzertaufführungen der VII. Bruckner-Sinfonie in E-Dur, die Marks erleben konnte, war er von den berühmten 8 Tuben-Takten (185-193 zwischen X und Y) des feierlichen Adagio-Satzes so beeindruckt, dass er noch in der gleichen Nacht seinen 'Gefangenen'- Chor für die ganz gleiche 'Bruckner'- Besetzung für 4 Wagnertuben und Kontra-Basstuba instrumentierte und mit 'Hymnus' überschrieb. In vorliegendem Erstdruck sind die 4 Wagnertuben nicht wie bei Bruckner (2 Tenortuben in B und 2 Basstuben in F), sondern alle vier in F notiert. Dieser Hymnus wird den bei Wagner und Bruckner, aber auch Richard Strauss und anderen schon zur Norm erhobenen 'Tubenquintetten' gewiss zu vielerlei verwendbarem Gebrauch willkommen sein. Eine Darstellung mit normalem Hornquartett mit Tuba, Kontrabass oder Kontrafagott hat sich auch als durchaus möglich erwiesen. Kurt Janetzky