Progressive Balancing
Erweiterte Flexibilität im Legato für Tuba
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Angelo Piazzini
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Erweiterte Flexibilität im Legato für Tuba
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Angelo Piazzini
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Beschreibung:

  • Erschienen: 13.05.2026
  • Rubrik: Schulen
Dieses "Progressive Balancing" ist in zwei Teile gegliedert: Der erste Teil steht in Dur, der zweite in Moll; beide wiederum sind jeweils in reguläre und umgekehrte Flexibilitätsübungen unterteilt. Diese Methode wurde entwickelt, um eine effektive und nützliche "tägliche Routine" zu stärken, die der Entwicklung und dem Erhalt eines guten Ansatzes dient. Die Ziele, die jeder Musiker bei der Vorbereitung auf ein Konzert, einen Unterricht oder ein Vorspiel verfolgt, sind mehr oder weniger dieselben; diese Methode behandelt diese verschiedenen Aspekte einzeln und entwickelt sie durch das schrittweise Gleichgewicht eines guten Ansatzes, nämlich: Ansätze, Legato, Oktaven, Register, Kontrolle und Flexibilität. Es wird empfohlen, mit einem angenehmen Metronomtempo (65–70) zu beginnen und das Tempo schrittweise zu steigern, um die gesamte "progressive Flexibilität" zu entwickeln. Dynamikangaben wurden bewusst weggelassen. Bei Übungen wie Flexibilitätsstudien – und somit bei der Flexibilität selbst – spielt die Dynamik keine so bedeutende Rolle wie gewöhnlich in Musik und Repertoire. Darüber hinaus wurde dem Musiker bewusst ein gewisser Interpretationsspielraum gelassen. Es wird empfohlen, die Dynamik nicht zu übertreiben und weder zu laut noch zu leise zu spielen. Die Erfahrung legt nahe, bevorzugt Dynamikstufen von mp (mezzo piano) bis f (forte) oder von p (piano) bis mf (mezzo forte) zu verwenden. Darüber hinaus kann der Musiker die gesamte Routine der progressiven Flexibilität individuell gestalten, indem er beispielsweise an einem Tag die Durtonarten und am nächsten Tag die Molltonarten übt oder nur die "regulären" Flexibilitätsübungen und am folgenden Tag die umgekehrten Übungen praktiziert – ganz nach eigenem Ermessen des Musikers.