Fanfares, pour le festival de Saint-Émilion
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Henri Sauguet
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Beschreibung:

  • Seiten: 12
  • Erschienen: 15.11.2006
  • Maße: 210 x 297 mm
  • Gewicht: 53 g
  • Genre: Klassik, Klassische Musik der Moderne
  • ISMN: 9790231801781
Anlässlich der ersten Ausgabe des Festivals von Saint-Émilion (Gironde, Frankreich) im Jahr 1967 wurde das Loewenguth Quartett eingeladen, das Streichquartett Nr. 2 von Henri Sauguet aufzuführen.
Aufgrund des Erfolges des neuen Festivals bot dessen Leiter, der Fagottist Gérard Faisandier, Henri Sauguet "wegen seiner künstlerischen Persönlichkeit aus der Gironde" (Brief von Gérard Faisandier an Henri Sauguet, 1. Dezember 1967) bereits im folgenden Jahr die Position des Präsidenten an.
Im September 1968, während der zweiten Sitzung des Festivals, hielt Präsident Sauguet einen Vortrag über Claude Debussy, und im Jahr darauf ein Gespräch über Jean Cocteau und die Groupe des six.
Für die Ausgabe des Festivals 1969 schrieb Sauguet Fanfares pour le festival de Saint-Émilion (Blaskapellen für das Festival von Saint-Émilion), ausdrücklich für das Ensemble de cuivres de Toulouse, das in diesem Jahr dort auftrat.
Das Festival ehrte seinen Präsidenten regelmäßig mit der Aufführung neuer Werke aus seinem Katalog, wie z.B. Un soir à Saint-Émilion (Ein Abend in Saint-Émilion) für Fagott und Klavier (Weltpremiere), Sonatine bucolique für Saxophon und Klavier, usw.

(Übersetzung Philippe Do)