Albert Loritz
Allerlei Bläserei
Die Musizierstunde 105
Albert Loritz
Allerlei Bläserei
Die Musizierstunde 105
- Besetzung Bläserquartett
- Opt. Besetzung 4 Bläser und Schlagzeug
- Komponist Albert Loritz
- Serie Die Musizierstunde
-
Schwierigkeit
- Ausgabe Direktion und Stimmen
- Verlag Musikverlag Rundel
- Bestell-Nr. MVSR5105
inkl. MwSt.,
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Beschreibung:
1. Stimme in C (hoch)
1. Stimme in Bb
1. Stimme in Eb
2. Stimme in Bb
2. Stimme in Eb
3. Stimme in C
3. Stimme in Bb
3. Stimme in F
3. Stimme in Eb
4. Stimme in C
4. Stimme in Bb
4. Stimme in C (tief)
4. Stimme in Eb (tief)
Schlagzeug ad. lib.
Die vorliegenden Bläserstückchen sind als Übungs- und Vortragsstücke für Jungbläser gedacht, die im Einzelunterricht schon ein wenig fortgeschritten sind und sich nun im Zusammenspiel üben und erste Orchestererfahrungen sammeln sollen.
Unsere Sammlung vereint Stücke verschiedener Schwierigkeit und unterschiedlichen Charakters; die manchmal lustige Titelgebung und der abwechslungsreiche Quartettsatz, in dem allen Einzelstimmen interessante Aufgaben zukommen, sollen mithelfen, die Spielfreude der jungen Bläser zu entfachen.
Zur Besetzung:
Der eingeschränkte Tonumfang der Einzelstimmen und die reichhaltige Stimmenausstattung dieser Sammlung mit C-, B-, F- und Es-Stimmen lassen unzählige Besetzungsvarianten zu. Je nach Größe und Zusammensetzung der Spielgruppen können reizvolle Instrumentenkombinationen vom Quartett bis zum bunt instrumentierten kleinen Jugendblasorchester gebildet werden. Achten Sie bitte darauf, dass alle Stimmen möglichst gleich stark besetzt werden.
Da erfahrungsgemäß die Verteilung der hohen Stimmen keine Probleme mit sich bringt (Flöten, Klarinetten, Trompeten sind immer in ausreichender Zahl vorhanden), sollte der Besetzung der tieferen Stimmen größere Aufmerksamkeit gewidmet werden. Beispielsweise sollten die Altsaxophone im Orchester nicht die Melodie (wie beim Saxophonquartett), sondern die 2. Stimme spielen. Die Posaunen sollten zunächst einmal bei der 4. Stimme eingesetzt werden, erst bei üppigerer Besetzung kann ein Spieler auch die Tenorstimme mitblasen.
Zur Interpretation:
Hinweise zur Artikulation und Dynamik wurden im Notentext vergleichsweise sparsam angebracht. Die jungen Bläser mögen lernen, in Zusammenarbeit mit ihrem Instrumentallehrer und dem Dirigenten die dem Charakter eines bestimmten Stücks entsprechende Spielweise selbst zu erarbeiten.
Der Vortrag unserer sieben Stückchen kann größere Abwechslung dadurch bekommen, dass man (bei größerer Besetzung) bei gewissen Abschnitten die Instrumentengruppen wechseln oder bestimmte Instrumente schweigen lässt: Holz/Blech; +Trompete/-Trompete;+Tuba/-Tuba; +Flöten/-Flöten. Besonder häufig wird (z.B. beim forte-piano-Wechsel bei Wiederholungen) ein Abwechseln von Trompten und Klarinetten beim Spiel der 1. und 2. Stimme sinnvoll sein. Die 3. und 4. Stimmen, die wohl meist spärlicher besetzt sein dürften, können dabei durchgehend im Einsatz bleiben.
Das Schlagzeug ist grundsätzlich ad libitum. Da es lediglich die in den einzelnen Stücken schon beim Quartettsatz deutlich werdenden rhythmischen Strukturen unterstreicht, wurde sein Part auch ganz bewusst nicht in die Direktionsstimme aufgenommen, lediglich der Einsatz oder das Schweigen der Schlaginstrumente wurde an den entsprechenden Stellen vermerkt. Dem unterschiedlichen Charakter der einzelnen Stücke entsprechend kann die Auswahl der jeweils zum Einsatz kommenden Schlaginstrumente nach den vorhandenen Möglichkeiten und er Phantasie des Dirigenten individuell gestaltet werden. Man denke aber auch daran, dass das Schlagzeug auch einmal einen längeren Abschnitt (z.B. bei Wiederholungen) oder ein ganzes Stück lang schweigen kann!
Viel Spaß beim Musizieren.
Albert Loritz
1. Stimme in Bb
1. Stimme in Eb
2. Stimme in Bb
2. Stimme in Eb
3. Stimme in C
3. Stimme in Bb
3. Stimme in F
3. Stimme in Eb
4. Stimme in C
4. Stimme in Bb
4. Stimme in C (tief)
4. Stimme in Eb (tief)
Schlagzeug ad. lib.
Die vorliegenden Bläserstückchen sind als Übungs- und Vortragsstücke für Jungbläser gedacht, die im Einzelunterricht schon ein wenig fortgeschritten sind und sich nun im Zusammenspiel üben und erste Orchestererfahrungen sammeln sollen.
Unsere Sammlung vereint Stücke verschiedener Schwierigkeit und unterschiedlichen Charakters; die manchmal lustige Titelgebung und der abwechslungsreiche Quartettsatz, in dem allen Einzelstimmen interessante Aufgaben zukommen, sollen mithelfen, die Spielfreude der jungen Bläser zu entfachen.
Zur Besetzung:
Der eingeschränkte Tonumfang der Einzelstimmen und die reichhaltige Stimmenausstattung dieser Sammlung mit C-, B-, F- und Es-Stimmen lassen unzählige Besetzungsvarianten zu. Je nach Größe und Zusammensetzung der Spielgruppen können reizvolle Instrumentenkombinationen vom Quartett bis zum bunt instrumentierten kleinen Jugendblasorchester gebildet werden. Achten Sie bitte darauf, dass alle Stimmen möglichst gleich stark besetzt werden.
Da erfahrungsgemäß die Verteilung der hohen Stimmen keine Probleme mit sich bringt (Flöten, Klarinetten, Trompeten sind immer in ausreichender Zahl vorhanden), sollte der Besetzung der tieferen Stimmen größere Aufmerksamkeit gewidmet werden. Beispielsweise sollten die Altsaxophone im Orchester nicht die Melodie (wie beim Saxophonquartett), sondern die 2. Stimme spielen. Die Posaunen sollten zunächst einmal bei der 4. Stimme eingesetzt werden, erst bei üppigerer Besetzung kann ein Spieler auch die Tenorstimme mitblasen.
Zur Interpretation:
Hinweise zur Artikulation und Dynamik wurden im Notentext vergleichsweise sparsam angebracht. Die jungen Bläser mögen lernen, in Zusammenarbeit mit ihrem Instrumentallehrer und dem Dirigenten die dem Charakter eines bestimmten Stücks entsprechende Spielweise selbst zu erarbeiten.
Der Vortrag unserer sieben Stückchen kann größere Abwechslung dadurch bekommen, dass man (bei größerer Besetzung) bei gewissen Abschnitten die Instrumentengruppen wechseln oder bestimmte Instrumente schweigen lässt: Holz/Blech; +Trompete/-Trompete;+Tuba/-Tuba; +Flöten/-Flöten. Besonder häufig wird (z.B. beim forte-piano-Wechsel bei Wiederholungen) ein Abwechseln von Trompten und Klarinetten beim Spiel der 1. und 2. Stimme sinnvoll sein. Die 3. und 4. Stimmen, die wohl meist spärlicher besetzt sein dürften, können dabei durchgehend im Einsatz bleiben.
Das Schlagzeug ist grundsätzlich ad libitum. Da es lediglich die in den einzelnen Stücken schon beim Quartettsatz deutlich werdenden rhythmischen Strukturen unterstreicht, wurde sein Part auch ganz bewusst nicht in die Direktionsstimme aufgenommen, lediglich der Einsatz oder das Schweigen der Schlaginstrumente wurde an den entsprechenden Stellen vermerkt. Dem unterschiedlichen Charakter der einzelnen Stücke entsprechend kann die Auswahl der jeweils zum Einsatz kommenden Schlaginstrumente nach den vorhandenen Möglichkeiten und er Phantasie des Dirigenten individuell gestaltet werden. Man denke aber auch daran, dass das Schlagzeug auch einmal einen längeren Abschnitt (z.B. bei Wiederholungen) oder ein ganzes Stück lang schweigen kann!
Viel Spaß beim Musizieren.
Albert Loritz