Parthia in Es (4°603) (1790)
für Flöte, 2 Oboen, 2 Klarinetten, 2 Hörner, 2 Fagotte & Violone
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Friedrich Witt
Parthia in Es (4°603) (1790)
für Flöte, 2 Oboen, 2 Klarinetten, 2 Hörner, 2 Fagotte & Violone

Friedrich Witt
Parthia in Es (4°603) (1790)

für Flöte, 2 Oboen, 2 Klarinetten, 2 Hörner, 2 Fagotte & Violone

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Beschreibung:

  • Tonart: Es-Dur
  • ISMN: 9790700193737
Friedrich Witt wurde am 8.November 1770 in Niederstetten geboren. Mit etwa 17 Jahren kam er an den Hof von Oettingen-Wallerstein um dort seine musikalische Bildung zu vervollkommnen. Er war wahrscheinlich ein Schüler von Antonio Rosetti (1750 1792). Im Wallersteiner Archiv findet sich danach ein Anstellungsdekret Friedrich Witts vom 21. Januar 1790, das besagt, daß Witt aus Mergentheim (!) seit dem 1. Oktober mit einem Jahresgehalt von 300 Gulden beim Hoforchester angestellt sei. In diesem Orchester wirkte er als Cellist. Der Fürst gewährte Witt mehrfach Urlaub für Konzertreisen. Einige dieser Reisen unternahm er ebenfalls in Wallerstein engagierten Klarinettisten Joseph Beer (1770 - 1819), so etwa nach Potsdam, Ludwigslust und Wien. Wahrscheinlich hielt sich Witt ab 1796 für eine längere Zeit in Wien auf. 1802 wurde dann Witt vom Würzburger Bischof zum Hofkapellmeister berufen. Dieses Amt hatte er bis zur Auflösung der Hofmusik 1814. Zusätzlich war er ab 1804 im neu gegründeten Würzburger Stadttheater Musikdirektor. Hochgeehrt starb er am 3.Januar 1836 in Würzburg.

Eine weiter Harmoniemusik in Erstveröffentlichung aus der Sammlung Oettingen-Wallerstein. Die Komposition wird etwa um 1790 entstanden sein. Editiert wurde diese Erstausgabe nach der Stimmenkopie von Franz Xaver Link.