Schärfe. Schatten
für Bläserquintett und Klavier
inkl. MwSt., zzgl. Versand
auf Lager
Lieferzeit 1-3 Arbeitstage
Benjamin Schweitzer
Schärfe. Schatten
für Bläserquintett und Klavier

Benjamin Schweitzer
Schärfe. Schatten

für Bläserquintett und Klavier

  • Besetzung Querflöte, Oboe, Klarinette, Horn, Fagott und Klavier
  • Komponist Benjamin Schweitzer
  • Schwierigkeit
    (schwer)
  • Ausgabe Partitur und Stimmen
  • Verlag Schott Musik
  • Bestell-Nr. ED20623
auf Lager
Lieferzeit 1-3 Arbeitstage
inkl. MwSt., zzgl. Versand
Voraussichtliche Lieferung zwischen 23.02.2026 und 25.02.2026.
  • Kreditkarte
  • Rechnung Rechnung
  • PayPal
  • Sepa

Nicht in allen Ländern verfügbar. Mehr erfahren

Beschreibung:

  • Seiten: 132
  • Erschienen: 25.10.2011
  • Dauer: 00:08:00
  • Maße: 305 x 230 mm
  • Gewicht: 490 g
  • ISMN: 9790001158459
Für Flöte (Piccolo), Oboe, Klarinette in B, A und Es, Horn, Fagott und Klavier.

Schärfe. Schatten nutzt und erweitert den typischen Klangcharakter von Bläserkammermusik: zum einen die Möglichkeiten eines virtuosen, farbigen Klangbilds, in das sich das Klavier ergänzend und strukturierend einfügt, zum anderen die Bandbreite zwischen geschärft-durchdringender und luftig-verwischter Setzweise. Zugleich verfolgt das Stück eine streng durchdachte formale Strategie: die beiden Sätze sind zwei Varianten desselben Formgedankens - einmal verwickelt, einmal stringent und entschlackt auskomponiert. Beiden gemeinsam ist die Gliederung in Abschnitte, die jeweils von einer bestimmten Gestik oder Klangfarbe dominiert sind (wie etwa Luftklänge, virtuose Passagen). Jede Stimme durchläuft jede dieser Klangbilder: im ersten Satz zumeist mit individueller Reihenfolge, im zweiten Satz fast durchgehend in allen Instrumenten parallel, so daß dieser deutlich einheitlicher klingt. Der Aspekt der Doppelform findet sich darüberhinaus auch in zahlreichen Binnenbezügen und -zitaten innerhalb der Sätze wieder.

Die Kombination von Kürze und einer gewissen Leichtigkeit der Haltung mit der Komplexität eines gewichtigen Kammermusikwerks setzt das Stück in eine gewisse Beziehung zu den späten Werken Eliott Carters.

Benjamin Schweitzer