Wilhelm Berger
Serenade op. 102
Wilhelm Berger
Serenade op. 102
- Besetzung Bläser-Ensemble
- Komponist Wilhelm Berger
- Ausgabe Stimmensatz Download
- Verlag Clifton Edition
- Bestell-Nr. STAIN-C496-DL
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Beschreibung:
Die Bläserserenade op. 102 war Wilhelm Bergers letztes Werk, das er 1910 kurz vor seinem Tod nach einer langen Krankheit und einer Operation schrieb. Sie wurde nach seinem Tod in Berlin uraufgeführt und fand großen Anklang. Er behandelt die verschiedenen Instrumente mit Geschick und Phantasie und schafft ein Ganzes sowie eine Fülle reizvoller Details. Abgesehen vom Weglassen des Kontrafagotts hat Berger die gleiche Instrumentenbesetzung gewählt wie Richard Strauss für seine Serenade und Suite. Die Musik steht in der guten Tradition der romantischen Bläsermusik, aber Berger verlässt die klassische Anordnung der Sätze und schafft neue und aufregende Veränderungen von Stimmung, Tonart und Farbe. Das Manuskript befindet sich in der Deutschen Staatsbibliothek in Berlin, die ein Exemplar für die Vorbereitung der ersten Ausgabe der Serenade Op. I02 zur Verfügung stellte, die zuerst von Phylloscopus Publications, Herausgeber F.H. Nex und C.M.M. Nex, veröffentlicht wurde. Diese brandneue Ausgabe, die fast 30 Jahre später erscheint, wird ebenfalls von F.H. Nex und C.M.M. Nex herausgegeben. Veröffentlicht als: C495 Vollständige Partitur. C496 Satz mit 12 Stimmen (dieses Paket). Zwei Flöten, zwei Oboen, zwei Klarinetten in B, vier Hörner in F und zwei Fagotte.