Arthur Butterworth
Sextet op. 16
Arthur Butterworth
Sextet op. 16
- Besetzung 5 Bläser und Klavier
- Komponist Arthur Butterworth
- Ausgabe Noten
- Verlag Clifton Edition
- Bestell-Nr. STAIN-C878
Beschreibung:
Arthur Butterworths Sextett, op. 16 ist für Flöte, Oboe, Klarinette in B und A, Horn in F, Fagott und Klavier geschrieben.\r
Mehrere Mitspieler im Hallé-Orchester kannten seine Arbeit als Komponist, und einer von ihnen, der Solohornist des Hallé-Orchesters, Maurice Handford - später besser bekannt als stellvertretender Dirigent des Orchesters - schlug Butterworth vor, ein Werk für das Manchester Wind Ensemble zu schreiben; eine Kammermusikgruppe, die sich aus den Solobläsern des Hallé-Orchesters zusammensetzte, allesamt enge Freunde und Weggefährten Butterworths. So entstand das Sextett op. 16, das in den wenigen freien Momenten gegen Ende des Jahres 1956 geschrieben wurde. Die Form des Sextetts ist denkbar einfach: Auf eine kurze Einleitung folgt ein scherzoartiger Satz mit einem nachdenklicheren Seitenthema und der Rückkehr zum Scherzo selbst. Stilistisch ist es nur oberflächlich mit dem groß angelegten Aufbau der Symphonie und den dunklen, grüblerischen, nordischen Harmonien verwandt, die in dem kleineren Kammermusikwerk kaum zu finden sind.
Die erste Aufführung - vor der Aufführung der ersten Symphonie am 19. Juli - fand am 23. Januar 1957 im Stretford Library Theatre in Manchester statt. Es spielten William Morris (Flöte), Michael Winfield (Oboe), Leonard Foster (Klarinette), Charles Cracknell (Fagott), Maurice Handford (Horn) und Rayson Whalley (Klavier), der nicht nur der Pianist des Orchesters, sondern auch der Hauptschlagzeuger war.
Mehrere Mitspieler im Hallé-Orchester kannten seine Arbeit als Komponist, und einer von ihnen, der Solohornist des Hallé-Orchesters, Maurice Handford - später besser bekannt als stellvertretender Dirigent des Orchesters - schlug Butterworth vor, ein Werk für das Manchester Wind Ensemble zu schreiben; eine Kammermusikgruppe, die sich aus den Solobläsern des Hallé-Orchesters zusammensetzte, allesamt enge Freunde und Weggefährten Butterworths. So entstand das Sextett op. 16, das in den wenigen freien Momenten gegen Ende des Jahres 1956 geschrieben wurde. Die Form des Sextetts ist denkbar einfach: Auf eine kurze Einleitung folgt ein scherzoartiger Satz mit einem nachdenklicheren Seitenthema und der Rückkehr zum Scherzo selbst. Stilistisch ist es nur oberflächlich mit dem groß angelegten Aufbau der Symphonie und den dunklen, grüblerischen, nordischen Harmonien verwandt, die in dem kleineren Kammermusikwerk kaum zu finden sind.
Die erste Aufführung - vor der Aufführung der ersten Symphonie am 19. Juli - fand am 23. Januar 1957 im Stretford Library Theatre in Manchester statt. Es spielten William Morris (Flöte), Michael Winfield (Oboe), Leonard Foster (Klarinette), Charles Cracknell (Fagott), Maurice Handford (Horn) und Rayson Whalley (Klavier), der nicht nur der Pianist des Orchesters, sondern auch der Hauptschlagzeuger war.