Sonate II
Fassung für Bläserquintett - nach der Originalfassung für Orgel (1937)
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Paul Hindemith
Sonate II
Fassung für Bläserquintett - nach der Originalfassung für Orgel (1937)
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Paul Hindemith
Sonate II

Fassung für Bläserquintett - nach der Originalfassung für Orgel (1937)

  • Besetzung Bläserquintett (Querflöte, Oboe, Klarinette, Horn und Fagott)
  • Komponist Paul Hindemith
  • Bearbeiter Rory Boyle
  • Schwierigkeit
    (mittel)
  • Ausgabe Partitur und Stimmen
  • Verlag Schott Musik
  • Bestell-Nr. ED24023
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Beschreibung:

  • Sprache: Deutsch Englisch
  • Seiten: 60
  • Erschienen: 13.05.2026
  • Dauer: 11:00
  • Maße: 231 x 303 mm
  • Gewicht: 250 g
  • Rubrik: Transkriptionen
  • Genre: Klassik, Klassische Musik der Moderne
  • ISMN: 9790001222563
  • EAN: 842819125921
Während meines Studiums an der Royal Scottish Academy of Music and Drama (heute Royal Conservatoire of Scotland) belegte ich als drittes Fach Orgel bei George McPhee, dem Organisten der Paisley Abbey. Eines der Werke, die ich unter seiner Anleitung studierte, war die Sonate II für Orgel von Paul Hindemith. Ich glaube nicht, dass ich jemals ein ausreichend guter Organist war, um diesem Stück gerecht zu werden, dennoch gefiel es mir sehr gut mit seinem energiegeladenen Anfang, der beschwingten Schönheit des Mittelsatzes und dem eher kargen, aber rätselhaften Fugenfinale. Es gibt viele Komponisten, die Orgelwerke transkribiert haben, da sie sich aufgrund ihres breiten Klangspektrums sehr gut für dieses Genre eignen. Die Werke von J. S. Bach sind von so unterschiedlichen Komponisten wie Schönberg und Elgar transkribiert worden, aber die Kunst der Transkription scheint im 21. Jahrhundert weniger beliebt zu sein. Meine Verbundenheit mit der Hindemith-Sonate wurde erneut geweckt, als mir 2025 meine Partitur in die Hände fiel und ich realisierte, dass ihre Klarheit und Farbpalette perfekt für ein Bläserquintett geeignet ist. Ich hoffe, dass ich diesem fesselnden Stück eines Komponisten, den ich bewundere, der aber wie viele andere seiner Generation heutzutage leider eher vernachlässigt wird, gerecht werden konnte. Rory Boyle