Visions nocturnes
für Holzbläserquintett
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Valérie Knabe
Visions nocturnes
für Holzbläserquintett

Valérie Knabe
Visions nocturnes

für Holzbläserquintett

  • Besetzung Bläserquintett (Querflöte, Oboe, Klarinette, Horn und Fagott)
  • Komponist Valérie Knabe
  • Schwierigkeit
    (mittel)
  • Ausgabe Noten
  • Verlag Furore Verlag
  • Bestell-Nr. FUR10300
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Beschreibung:

  • Erschienen: 01.02.2021
  • Dauer: 10:00
  • Genre: Klassik, Klassische Musik der Moderne
  • ISMN: 9790501826001
1. Preis im Internationalen Kompositionswettbewerb für Komponistinnen 'Emotion'

Visions nocturnes ist ein 10-minütiges Werk für klassisches Holzbläserquintett, das 2019 von Valérie Knabe zum Anlass des Internationalen Kompositionswettbewerb 'Emotion' komponiert und mit dem 1. Preis ausgezeichnet wurde. Der Wettbewerb
wurde ausgeschrieben vom Förderverein Archiv Frau und Musik Kassel und dem Zentrum Militärmusik der Bundeswehr mit dem Ziel das Standardrepertoire für Holzbläserquintette mit Werken von Komponistinnen zu erweitern. Der Titel des Stückes lässt eine mysteriöse und düstere Grundstimmung erahnen. Die Atmosphäre, welche die geheimnisvolle und ungewisse Dunkelheit der Nacht darstellt, wird jedoch durch unterschiedliche Klangwelten ausgedrückt. Diese sind mal ruhevoll und besinnlich, mal etwas dynamischer und hektisch.

'Mit der Komposition Visions nocturnes (Visionäres Nachtstück) ist unter dem Stichwort ,Emotion‘ ein beeindruckendes Kunstwerk entstanden. Die solistische
Einführung durch das Fagott bietet innerhalb weniger Takte eine aufkeimende Vision, die durch den zeitgleichen Einsatz der übrigen Instrumente der Holzbläserbesetzung wenige Takte später formschlüssig zu einem wahren Lichtblick anwächst. Vor allem
die homophone Weiterentwicklung der hohen Holzbläser bei weitergehender solistischer Unabhängigkeit des Fagotts bietet ein künstlerisch herausragendes Stilmittel.
Im Laufe des Werkes entwickelt sich in allen Stimmen eine Eigenständigkeit, die ,Gefühl‘ vermittelt, und vor allem Interesse weckt, sich in dem nächtlichen Visionsgedanken fallen zu lassen und der heterogenen Musikstruktur willentlich gerne zu folgen. Rhythmische Raffinessen fordern jede*n einzelne*n Musiker*in nicht nur heraus, sondern bringen auch ein erfüllendes Quantum an Spielfreude. Eine fast spielerische dynamische Bandbreite untermauert den hochwertigen Kunstgedanken dieses Werkes, das mit einem höchst dramaturgisch eingeleiteten Finale ein ausgezeichnetes
Ende findet. Es verdient den ersten Platz der Wettbewerbskategorie ohne Einschränkung.' (Die Jury)