Anton Reicha
Variations for Woodwind Quartet
Anton Reicha
Variations for Woodwind Quartet
- Besetzung Holzbläserquartett
- Komponist Anton Reicha
- Ausgabe Partitur und Stimmen
- Verlag Clifton Edition
- Bestell-Nr. STAIN-C524
Beschreibung:
Punktevergabe:
Teil 1: Flöte
Teil 2: Oboe (oder Violine oder Klarinette in B)
Teil 3: Klarinette in B (oder Violine)
Teil 4: Fagott (oder Cello)
Reicha schrieb einen Cours de Composition, und in diesem Buch sind die Variationen für Bläserquartett zu finden. Reicha stellt das Thema als zweiteiliges Fragment vor, das, wie er vorschlägt, die Grundlage für das Andante eines Quartetts oder Quintetts bilden könnte. Anschließend beschreibt er, wie das Thema ausgearbeitet werden kann. Zunächst fügt er zwei einfache innere Stimmen hinzu, deren begleitende Rolle dem äußeren Kontrapunkt harmonischen Reichtum, Vielfalt und Interesse verleiht. Dann geht Reicha dazu über, aus seinem ursprünglichen Thema Variationen zu schaffen: Er kehrt die äußeren Teile um, variiert sie, kehrt die Variationen um, variiert sie erneut und kehrt schließlich die zweite Variation um. Das Ergebnis ist ein kurzes Stück in sechs achttaktigen Abschnitten, das eine zugängliche Kammermusik und ein Beispiel für Kompositionstechniken für den Unterricht darstellt. Eine neue Ausgabe der Variationen, die eine breite Palette von Besetzungen bietet, wurde von C.M.M. Nex und F.H. Nex mit der Erlaubnis der Syndikus der Cambridge University Library erstellt.
Teil 1: Flöte
Teil 2: Oboe (oder Violine oder Klarinette in B)
Teil 3: Klarinette in B (oder Violine)
Teil 4: Fagott (oder Cello)
Reicha schrieb einen Cours de Composition, und in diesem Buch sind die Variationen für Bläserquartett zu finden. Reicha stellt das Thema als zweiteiliges Fragment vor, das, wie er vorschlägt, die Grundlage für das Andante eines Quartetts oder Quintetts bilden könnte. Anschließend beschreibt er, wie das Thema ausgearbeitet werden kann. Zunächst fügt er zwei einfache innere Stimmen hinzu, deren begleitende Rolle dem äußeren Kontrapunkt harmonischen Reichtum, Vielfalt und Interesse verleiht. Dann geht Reicha dazu über, aus seinem ursprünglichen Thema Variationen zu schaffen: Er kehrt die äußeren Teile um, variiert sie, kehrt die Variationen um, variiert sie erneut und kehrt schließlich die zweite Variation um. Das Ergebnis ist ein kurzes Stück in sechs achttaktigen Abschnitten, das eine zugängliche Kammermusik und ein Beispiel für Kompositionstechniken für den Unterricht darstellt. Eine neue Ausgabe der Variationen, die eine breite Palette von Besetzungen bietet, wurde von C.M.M. Nex und F.H. Nex mit der Erlaubnis der Syndikus der Cambridge University Library erstellt.