Abutsu-Bo
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Enrico Tiso
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Beschreibung:

  • Dauer: 7:10
Diese Komposition ist inspiriert von Abutsubo, einem japanischen Samurai des dreizehnten Jahrhunderts, der Anhänger des Geheimbundes Nembutsu war und auf der Insel Sado lebte. In jenen Jahren war Sado eine der abgelegensten japanischen Provinzen, in die unerwünschte Personen, politische Gegner und Gefangene verbannt wurden. Als der buddhistische Mönch Nichiren Daishonin im Oktober 1271 nach Sado verbannt wurde, besuchte Abutsu-bo ihn in Tsukahara, um ihn zur Rede zu stellen, doch stattdessen konvertierte er zu seinen Lehren und wurde einer seiner treuen Anhänger. Er unterstützte Nichiren während seines Exils und versorgte ihn während seines Aufenthalts auf der Insel mit Lebensmitteln und anderen notwendigen Dingen. Nachdem Nichiren sich am Fuße des Berges Minobu niedergelassen hatte, reiste Abutsu-bo trotz seines hohen Alters mindestens dreimal zu ihm, um ihm Opfergaben zu bringen. In Myosenji, auf der Insel Sado, gibt es einen Tempel, der Abutsu-bo gewidmet ist. Das Stück ist auf einem zweitaktigen Riff aufgebaut, das aus drei Viertelnoten, zwei Achtelnoten und zwei halben Noten besteht. Diese melodische Zelle wird in den verschiedenen Abschnitten der Komposition mehrfach in unterschiedlicher Form wiederholt: zunächst langsam und feierlich (im anfänglichen "Molto moderato"), dann schneller und rhythmisch ("Allegro"), in Steigerung ("a tempo" - Takt 86), in Fugato-Form ("Poco più lento" - Takt 135). Andere rhythmische und melodische Elemente setzen einen Kontrast und verbinden sich mit dem Hauptthema, wie z. B. das von den Holzbläsern bei Takt 42 eingeführte rhythmische Element, das dann zum pulsierenden Rhythmus des abschließenden "Tempo allegro" im Kontrapunkt zur Hauptmelodie wird.

Diese Komposition ist inspiriert von Abutsubo, einem japanischen Samurai aus dem 13.