Luciano Feliciani
Ad Quartum
Luciano Feliciani
Ad Quartum
- Besetzung Blasorchester
- Komponist Luciano Feliciani
-
Schwierigkeit
- Ausgabe Partitur
- Verlag Scomegna Edizioni Musicali
- Bestell-Nr. SCO-B1491-CS24
Beschreibung:
Der Name der Stadt Quart leitet sich vom lateinischen "Ad quartum ab Augusta lapidem" ab, also vier römische Meilen von Augusta Praetoria, dem heutigen Aosta, entlang der alten römischen Konsularstraße der Gallier.
Die Festung von Quart, mit deren Bau 1185 begonnen wurde, ist die wichtigste Inspirationsquelle für die Komposition. Das Werk beginnt in der Tat wie in eine geheimnisvolle, schwebende Atmosphäre gehüllt, wenn sich der Nebel, der das Schloss umhüllt, plötzlich lichtet und den Blick auf das majestätische Gebäude in seiner ganzen Strenge freigibt. Auf diese kurze Einführung folgt eine rhythmisch spannende Episode, die im Idealfall die Ereignisse beschreibt, die die lange Geschichte dieser Orte geprägt haben. Die Musik hebt die Perkussionsinstrumente hervor, die alte mittelalterliche Atmosphären in einer modernen Sprache heraufbeschwören.
Das zweite Thema, das aus dem vorhergehenden abgeleitet ist, beschreibt stattdessen Emotionen und Gefühle von Erhabenheit, Schönheit und Frieden, die mit den herrlichen Bergen des Aostatals verbunden sind, die Quart umgeben. Eine entwickelte melodische Idee, die von weitreichenden Harmonien unterstützt wird, versucht, die außergewöhnliche natürliche Schönheit dieser Orte musikalisch darzustellen. Die Reprise des ersten Themas, variiert und in einer lebhaften und energiegeladenen Bewegung dargeboten, leitet den letzten Teil des Stücks ein: eine Coda, in der alle zuvor dargelegten melodischen und rhythmischen Ideen verdichtet werden.
Die Festung von Quart, mit deren Bau 1185 begonnen wurde, ist die wichtigste Inspirationsquelle für die Komposition. Das Werk beginnt in der Tat wie in eine geheimnisvolle, schwebende Atmosphäre gehüllt, wenn sich der Nebel, der das Schloss umhüllt, plötzlich lichtet und den Blick auf das majestätische Gebäude in seiner ganzen Strenge freigibt. Auf diese kurze Einführung folgt eine rhythmisch spannende Episode, die im Idealfall die Ereignisse beschreibt, die die lange Geschichte dieser Orte geprägt haben. Die Musik hebt die Perkussionsinstrumente hervor, die alte mittelalterliche Atmosphären in einer modernen Sprache heraufbeschwören.
Das zweite Thema, das aus dem vorhergehenden abgeleitet ist, beschreibt stattdessen Emotionen und Gefühle von Erhabenheit, Schönheit und Frieden, die mit den herrlichen Bergen des Aostatals verbunden sind, die Quart umgeben. Eine entwickelte melodische Idee, die von weitreichenden Harmonien unterstützt wird, versucht, die außergewöhnliche natürliche Schönheit dieser Orte musikalisch darzustellen. Die Reprise des ersten Themas, variiert und in einer lebhaften und energiegeladenen Bewegung dargeboten, leitet den letzten Teil des Stücks ein: eine Coda, in der alle zuvor dargelegten melodischen und rhythmischen Ideen verdichtet werden.