Barbarossa: the Corsair
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Mattia Barbato
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Beschreibung:

  • Erschienen: 01.02.2025
  • Dauer: 7:30
  • Maße: 240 x 320 mm
  • Genre: Konzertante Musik
Empfohlen beim IV. Internationalen Kompositionswettbewerb R. Leoncavallo in Castellabate (Italien)
und beim 3. Internationalen Kompositionswettbewerb Bläser Kompositionswettbewerb Sachsen in Dresden (Deutschland)

Barbarossa: der Korsar ist ein Lied, das von der legendären Figur Khayr al-Dīn Barbarossa, dem berühmten Admiral des Mittelmeerraums des sechzehnten Jahrhunderts, inspiriert wurde. In einer bewegenden musikalischen Erzählung zeichnet die Komposition die Heldentaten und den unsterblichen Mythos dieses charismatischen Führers nach. Das Stück wechselt Momente der Selbstbeobachtung mit Passagen von intensiver Energie ab und zeichnet ein Klangporträt des Meeres und der Schlachten, die Barbarossas Leben bestimmten.
Das Lied beginnt mit einem delikaten Thema, das Oboe und Saxophon in einem Kanon anvertraut wird, der an Barbarossas innige Verbundenheit mit dem Meer erinnert. Die schwebende und kontemplative Atmosphäre lässt seine Herkunft und ein Schicksal der Größe erahnen. Aus dieser anfänglichen Stille entsteht eine lebendige und rhythmische 6/8-Fuge, die die Raserei der Seeschlachten einfängt. Die komplizierte und dynamische Handlung des Orchesters beschwört die Überfälle des Korsaren mit einer fesselnden Energie herauf.
Den Höhepunkt der Fuge bildet eine majestätische Reprise des Hauptthemas, das den Hörnern und Trompeten anvertraut ist und die Autorität und den Ruhm Barbarossas symbolisieren. Der nächste Abschnitt bereichert die Flucht weiter und spiegelt den unermüdlichen Geist des Anführers wider. Im Zentrum des Stückes steht ein Andante cantabile mit dunklem und hölzernem Charakter, das einen imaginären Piratenchor einleitet. Dieser Teil, der von ernsten Instrumenten dominiert wird, erinnert an die Kameradschaft und Melancholie der Crew und vermittelt ein Gefühl von Brüderlichkeit und Nostalgie.
Dieses melancholische Thema entwickelt sich allmählich zu einer orchestralen Explosion, die es in eine epische Hymne auf den Ruhm Barbarossas verwandelt. Die Musik erreicht hier ihren Höhepunkt und feiert die Unsterblichkeit ihrer Legende. Im letzten Abschnitt kehrt das Fugenthema in seiner ganzen Kraft zurück und verwebt sich in einem majestätischen orchestralen Crescendo. Das Lied endet mit einem überwältigenden Fortissimo, das einen Eindruck von Erhabenheit und Ewigkeit hinterlässt.
Barbarossa der Korsar ist nicht nur eine Hommage an eine außergewöhnliche historische Persönlichkeit, sondern auch an das Mittelmeer, den Schauplatz seiner Heldentaten. Das Thema seines Scheintodes, das ihn zum Symbol der ewigen Herrschaft macht, steht im Mittelpunkt der Komposition. Die Musik spiegelt diese Legende wider und vermittelt die Vorstellung, dass Barbarossas Taten noch heute in den Wellen des Meeres widerhallen.