Besuch in Schwaben
Ländliche Suite in 5 Sätzen
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Hans Blank
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Hans Blank
Besuch in Schwaben

Ländliche Suite in 5 Sätzen

  • Besetzung Blasorchester
  • Komponist Hans Blank
  • Schwierigkeit
    (mittel)
  • Ausgabe Direktion und Stimmen
  • Verlag Musikverlag Rundel
  • Bestell-Nr. MVSR0123
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Beschreibung:

  • Maße: 297 x 210 mm
  • Genre: VolksmusikVolksmusik
Inhalt:
1. Ankunft.
2. In der Abteikirche.
3. Fröhlicher Spaziergang.
4. In geselliger Runde.
5. Abschied. Der schwäbische Komponist Hans Blank zeigt mit diesem Werk seine tiefe Verbundenheit mit dem Härtsfeld - dem östlichen Teil der Schwäbischen Alb an der Landesgrenze Baden-Württembergs zu Bayern. Genauer gesagt ranken seine musikalirschen Gedanken um die Stadt Neresheim mit seinem weltberühmten Benediktinerkloster und seiner einmaligen Landschaft - weitgestreckte Laub- und Nadelwälder, lichte Höhenzüge, verträumte Trockentäler und romantische Wacholderheiden. So schildert Hans Blank das Härtsfeld, wie es sich einem aufmerksamen Besucher darbietet: Nach einer heiter und beschwingten 'Ankunft' im 2/4 Takt findet sich der Besucher 'in der Abteikirche', wo er nach einer feierlichen Einleitung dem Gesang der Mönche lauschen kann (Horn/Tenorhornsolo). Die Solo-Klarinette interpretiert darauf sehr innig und schlicht ein stilles Gebet bevor ein majestätisches Tutti von großer Klangfülle den
2. Satz beschliesst. Es folgt ein 'fröhlicher Spaziergang', wobei sehr überzeugend die Verbundenheit des Komponisten mit dieser herrlichen Landschaft zum Ausdruck kommt. Im darauffolgenden Satz, den Hans Blank mit 'geselliger Runde' überschrieb, spielt er im Ländlertakt auch auf die Bodenständigkeit und die Mentalität des dortigen Menschenschlages an. Doch dann heisst es 'Abschied' nehmen: Das Allegro assai des letzten Satzes sagt uns, dass sich der Besucher frohen Mutes wieder auf den Heimweg macht - nicht jedoch ohne sich noch einmal umzuwenden: Ein kleines Trompetensolo (Andante), umspielt von der Solo-Flöte, zeigt an, dass der Besucher noch einmal kurz verweilt und zurückblickt - eine kurze Reminiszenz an den Besuch auf dem Härtsfeld und ein Zeichen für ein klein bisschen Wehmut beim Abschied - bevor die Komposition mit einem sehr lebhaften Allegro vivace zu Ende geht. Jedermann spürt bei dieser Komposition sehr deutlich, dass dem Komponisten Hans Blank dieser Teil Schwabens sehr ans Herz gewachsen sein muss. Wen wundert's, war er doch viele Jahre lang Dirigent der Stadtkapelle Neresheim. Daher ist Hans Blank mit dieser Landschaft und seiner Bevölkerung so eng verbunden - und daher klingt diese 'ländliche Suite' so überzeugend ! Fazit: 'Ein Besuch in Schwaben' - auf dem Härtsfeld - lohnt sich - und das nicht nur musikalisch!