Alexander Glasunow
Chant du Ménestrel
Alexander Glasunow
Chant du Ménestrel
- Besetzung Blasorchester (Solo/Feature: Horn)
- Komponist Alexander Glasunow
- Bearbeiter Wil van der Beek
-
Schwierigkeit
- Ausgabe Partitur und Stimmen
- Verlag Tierolff Musikverlag
- Bestell-Nr. TRL100286HA
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Beschreibung:
Der russische Komponist Alexandre Glazunov komponierte dieses Werk im Jahr 1900 ursprünglich als Solowerk für Cello und Klavier, aber auch für Cello und Orchester. Es ist ein Gelegenheitswerk für einen Lehrerkollegen (Alexandre Wierzbilowicz) am St. Petersburger Konservatorium. Neben einer Ausgabe mit Cello als Soloinstrument gab Glazunov auch seine Zustimmung zu einer Ausgabe für Horn und Begleitung durch Klavier und/oder Orchester.
Es war sicher nicht Glazunovs Absicht, einem mittelalterlichen Minnesänger oder Troubadour eine Stimme zu geben, es ist eine klangvolle Cello/Horn-Kantilene in optima forma in einer einfachen dreiteiligen Liedform (A-B-A) geworden. Das Orchester beschränkt sich nicht nur auf die Begleitung des Solisten, sondern imitiert auch einige Motive des Solisten und entwickelt Gegenmelodien. Eine gute Gelegenheit, Ihren Hornsolisten ins Rampenlicht zu stellen!
Diese Komposition wurde mit Hilfe eines Beitrags aus dem Musikinvestitionsfonds, einer Initiative von Buma/Stemra in Zusammenarbeit mit Voi(C)e, der Vereinigung für Urheberrechtsinteressen und dem Ministerium für Bildung, Kultur und Wissenschaft in den Niederlanden, erstellt.
Es war sicher nicht Glazunovs Absicht, einem mittelalterlichen Minnesänger oder Troubadour eine Stimme zu geben, es ist eine klangvolle Cello/Horn-Kantilene in optima forma in einer einfachen dreiteiligen Liedform (A-B-A) geworden. Das Orchester beschränkt sich nicht nur auf die Begleitung des Solisten, sondern imitiert auch einige Motive des Solisten und entwickelt Gegenmelodien. Eine gute Gelegenheit, Ihren Hornsolisten ins Rampenlicht zu stellen!
Diese Komposition wurde mit Hilfe eines Beitrags aus dem Musikinvestitionsfonds, einer Initiative von Buma/Stemra in Zusammenarbeit mit Voi(C)e, der Vereinigung für Urheberrechtsinteressen und dem Ministerium für Bildung, Kultur und Wissenschaft in den Niederlanden, erstellt.