Concerto Per Banda
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Olivio di Domenico
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Beschreibung:

  • Dauer: 13:15
  • Maße: 230 x 480 mm
  • Gewicht: 700 g
  • Genre: Konzertante Musik
Das Concerto per Banda wurde zwischen 1966 und 1967 geschrieben und gilt als eines der wichtigsten italienischen Werke des Originalrepertoires für Blasorchester dieser Zeit. Seine neue musikalische Sprache ist das Ergebnis einer innovativen musikalischen Erfahrung und setzt einen deutlichen Schritt weg von der italienischen Blasorchestertradition, die noch mit tief verwurzelten symphonischen und melodramatischen Wurzeln verbunden war. Die Komposition wurde am 18. Juni 1967 auf der Piazza del Campidoglio in Rom uraufgeführt, in einem Programm, das auch die italienische Erstaufführung von Hindemiths Bläserensemble-Meisterwerk Symphonie in B-Dur beinhaltete.
Das Concerto per Banda ist für das traditionelle italienische Bläserensemble geschrieben, das sich auf Vessellas Instrumentierung stützt. Um es für ein international besetztes Blasorchester zu transkribieren, mußte der Herausgeber das Gleichgewicht zwischen den Abschnitten sowie die Mischung der Klangfarben vollständig neu überdenken, ohne von der ursprünglichen Absicht abzuweichen.
Alle instrumentalen Beziehungen wurden neu ausbalanciert, aber der Herausgeber behielt einige Farben unverändert bei und wies ihnen eine verbindende Funktion zwischen den beiden Partituren zu, wie zum Beispiel im Fall der Flügelhörner. Die interessante Klangfarbenvielfalt in der Romanza mit Gitarre und Celesta hat der Herausgeber aus naheliegenden philologischen Gründen nicht verändert.
Als Folge der "Ausdünnung" und "Neugewichtung" der Orchestrierung wurden auch einige Änderungen in Artikulation und Dynamik notwendig. Dennoch hat der Herausgeber die Bemühungen des Komponisten, die Dynamik im Verhältnis zum "Gewicht" jedes einzelnen Instruments und zur gewagten harmonischen und rhythmischen Sprache, in der ein fieberhafter Gebrauch des Kontrapunkts vorherrscht, zu diversifizieren, nicht verändert. Die Auswahl des Herausgebers soll auch die Arbeit des Dirigenten erleichtern.
Letztendlich wird die Bearbeitung dieses Stückes, um es für die internationale Blasorchesterbesetzung anzupassen, eine wichtige Komposition italienischer Original-Blasmusik zur Aufführung bringen und gleichzeitig eine Hommage an seinen Komponisten, Olivio Di Domenico, darstellen.