Amilcare Ponchielli
Concerto per tromba e banda
Amilcare Ponchielli
Concerto per tromba e banda
- Besetzung Blasorchester (Solo/Feature: Trompete)
- Komponist Amilcare Ponchielli
- Bearbeiter Emil Hermann
-
Schwierigkeit
- Ausgabe Partitur
- Verlag Editions Bim
- Bestell-Nr. BIM-TP9B
Beschreibung:
Trompete und Blasorchester (Original), oder Blasorchester oder Streicher oder Klavier
Dieses Trompetenkonzert (op. 123) wurde 1866 geschrieben und von der Banda Nazionale unter der Leitung des Komponisten am 15. April 1866 auf der Piazza Garibaldi und am 3. Mai auf der Piazza Cavour in Cremona uraufgeführt. Ponchielli verwendet die für die damalige Zeit charakteristische Satzfolge: Auf die Introduzione folgt eine Arie und dann ein Tema con Variazioni, das in das Finale mündet. Das Autograph zeigt keine Flöten, Oboen oder Fagotte, was darauf schließen lässt, dass die Banda Nazionale nicht über diese Instrumente verfügte. Im Original ist die Schreibweise nicht immer einheitlich. Der Rhythmus wurde nur in Einzelfällen korrigiert, wo dies aus Gründen der Einheitlichkeit mit den anderen Teilen oder zur Anpassung an eine parallele Passage an anderer Stelle im Werk notwendig war. Die Dynamik ist im Original nur sehr sporadisch und dann auch nicht immer in jedem Teil angegeben. Das Autograph diente als Vorlage und wurde vom Herausgeber nach Bedarf ergänzt.
Dieses Trompetenkonzert (op. 123) wurde 1866 geschrieben und von der Banda Nazionale unter der Leitung des Komponisten am 15. April 1866 auf der Piazza Garibaldi und am 3. Mai auf der Piazza Cavour in Cremona uraufgeführt. Ponchielli verwendet die für die damalige Zeit charakteristische Satzfolge: Auf die Introduzione folgt eine Arie und dann ein Tema con Variazioni, das in das Finale mündet. Das Autograph zeigt keine Flöten, Oboen oder Fagotte, was darauf schließen lässt, dass die Banda Nazionale nicht über diese Instrumente verfügte. Im Original ist die Schreibweise nicht immer einheitlich. Der Rhythmus wurde nur in Einzelfällen korrigiert, wo dies aus Gründen der Einheitlichkeit mit den anderen Teilen oder zur Anpassung an eine parallele Passage an anderer Stelle im Werk notwendig war. Die Dynamik ist im Original nur sehr sporadisch und dann auch nicht immer in jedem Teil angegeben. Das Autograph diente als Vorlage und wurde vom Herausgeber nach Bedarf ergänzt.