Danceries (1999)
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Kenneth Hesketh
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Beschreibung:

  • Zustand: Mit leichten Gebrauchsspuren
  • Gewicht: 254 g
Der Begriff "Danceries" findet sich in einem Exemplar von Playford's Dancing Master, einer umfangreichen Sammlung von Volks- und Unterhaltungsliedern aus dem siebzehnten Jahrhundert (und zweifellos auch früher). Diese Publikation wurde von Geigenmeistern benutzt, um die verschiedenen Tanzschritte der damaligen Zeit im Haus eines Adligen oder am Königshof zu lehren. Die vorliegende Sammlung von "Danceries" kann zwar nicht als Hilfe für die terpsichoreische Beweglichkeit bezeichnet werden, aber sie wird zumindest die Füße zum Wippen bringen! Die Melodien selbst sind eine Mischung aus neu und alt - nun ja, fast. Wo das Alte auftaucht, wurde es in Stimmung und Komposition angepasst und oft mit völlig neuem Material durchsetzt. Die Harmonien und Rhythmen bringen einen Hauch von Neuem in diese Themen und tragen zur Dramatik des Satzes bei. Satz 1: Lull me beyond thee. Sanft und beschwingt, fast eine Barkarole, ist dieser Satz eine Art Träumerei. Die ursprüngliche Melodie trug den Namen "Poor Robin's Maggot" - ein eher beunruhigender Titel; "Maggot" bedeutete jedoch im Sprachgebrauch des siebzehnten Jahrhunderts "Laune" oder "Fantasie". Dieses Thema findet sich auch in The Beggar's Opera von John Gay (uraufgeführt 1728) unter dem Titel "Would you have a young lady" (Air 21). 2. Ein farbenfrohes, beschwingtes Scherzo auf eine Originalmelodie. Das thematische Material wird von der Band hin- und hergeschoben, um mit vollmundigen Tuttis zu kontrastieren. Die letzten paar Takte verklingen fast im Nichts, bevor es eine letzte Überraschung gibt! Satz 3: My Lady's Rest. Eine zarte Pavane, ebenfalls über ein originelles Thema, mit maurischen Anklängen. Soli für die Hauptbläser und Blechbläser kontrastieren mit wärmeren Tutti-Passagen. Der Satz gipfelt in einer letzten Präsentation des Themas, bevor er sich in gehaltenen Flöten- und Trompetenakkorden verflüchtigt. Satz 4: Quodling's delight. Der letzte Satz des Sets kombiniert eine der Melodien aus Playfords Dancing Master ("Goddesses") mit einer kontrastierenden Originalmelodie. Ein dramatischer und ausgelassener Abschluss des Satzes "Danceries".