Alfred Bösendorfer
Dona Nobis Pacem
(Gib uns Frieden)
Alfred Bösendorfer
Dona Nobis Pacem
(Gib uns Frieden)
- Besetzung Blasorchester
- Komponist Alfred Bösendorfer
- Serie Explora Young Band Series
-
Schwierigkeit
- Ausgabe Partitur und Stimmen
- Verlag Musikverlag Rundel
- Bestell-Nr. MVSR7068
Lieferzeit 1-3 Arbeitstage
inkl. MwSt.,
zzgl. Versand
Nicht in allen Ländern verfügbar. Mehr erfahren
Beschreibung:
eXplora Grade 1+
DONA NOBIS PACEM ist ein altes lateinisches Vokalstück mit einer sehr ruhigen und friedlichen Melodie. Der Text ist ein Gebet an Gott. Um das fragende und bittende Element des Textes 'Gib uns Frieden' deutlicher hervorzuheben, hat Alfred Bösendorfer eine Einleitung (Introduktion) hinzu komponiert, die wie eine Frage wirkt. So entsteht in Kombination mit der Originalmelodie eine vollständige musikalische Einheit, die der Bitte um Frieden besonderen Ausdruck verleiht.
DONA NOBIS PACEM ist für jeden Musiker - und auch für den Komponisten - eine dankbare Melodie, da die Phrasierung sehr klar zu erkennen ist. Das wiederkehrende Hauptmotiv (erster Takt) eignet sich sehr gut für eine kompositorische Ausarbeitung. Auch eine mehrstimmige Umsetzung klingt sehr effektvoll - und davon hat Alfred Bösendorfer, wie er mit einem leichten Augenzwinkern anmerkt, dankbar Gebrauch gemacht.
DONA NOBIS PACEM ist ein altes lateinisches Vokalstück mit einer sehr ruhigen und friedlichen Melodie. Der Text ist ein Gebet an Gott. Um das fragende und bittende Element des Textes 'Gib uns Frieden' deutlicher hervorzuheben, hat Alfred Bösendorfer eine Einleitung (Introduktion) hinzu komponiert, die wie eine Frage wirkt. So entsteht in Kombination mit der Originalmelodie eine vollständige musikalische Einheit, die der Bitte um Frieden besonderen Ausdruck verleiht.
DONA NOBIS PACEM ist für jeden Musiker - und auch für den Komponisten - eine dankbare Melodie, da die Phrasierung sehr klar zu erkennen ist. Das wiederkehrende Hauptmotiv (erster Takt) eignet sich sehr gut für eine kompositorische Ausarbeitung. Auch eine mehrstimmige Umsetzung klingt sehr effektvoll - und davon hat Alfred Bösendorfer, wie er mit einem leichten Augenzwinkern anmerkt, dankbar Gebrauch gemacht.