Franz Doppler
Fantaisie Pastorale Hongroise op. 26
Franz Doppler
Fantaisie Pastorale Hongroise op. 26
- Besetzung Blasorchester (Solo/Feature: Querflöte)
- Komponist Franz Doppler
- Bearbeiter Andreas van Zoelen
- Serie Baton Instrumental
-
Schwierigkeit
- Ausgabe Partitur und Stimmen Download
- Verlag Baton Music
- Bestell-Nr. BTM1037-DL
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Beschreibung:
Franz Doppler (1821-1883) war ein Flötenvirtuose und Komponist, der in Lemberg (dem heutigen Lemberg in der Ukraine) geboren wurde. Sein Vater, ein Komponist und Oboist an der Warschauer Oper, vermittelte ihm eine solide musikalische Grundlage. Im Alter von dreizehn Jahren gab Franz sein Debüt in Wien, bevor er im Duo mit seinem Bruder auftrat. Im Jahr 1838 wurde er Soloflötist am deutschen Theater in Pest und drei Jahre später erhielt er eine ähnliche Stelle am ungarischen Nationaltheater. In dieser Zeit gab er sein Debüt als Komponist, schrieb mehrere Opern und trug zur Entstehung der ungarischen Nationalmusik bei. 1853 war er zusammen mit seinem Bruder Karl an der Gründung des ersten ungarischen Symphonieorchesters beteiligt. Franz ließ sich 1858 als Soloflötist an der Hofoper in Wien nieder. Er wurde Dirigent und unterrichtete ab 1865 am Wiener Konservatorium. Er orchestrierte auch einige von Liszts Ungarischen Rhapsodien. In seinen Kompositionen machte Doppler regen Gebrauch von ungarischen Themen, sei es in den "Variations sur un air Hongrois" oder in der "Fantaisie sur des motifs Hongrois" oder in der berühmten "Fantaisie Pastorale Hongroise", einem schönen Stück, das im Geiste den "Ungarischen Rhapsodien" von Liszt ähnelt. Der niederländische Arrangeur Andreas van Zoelen hat diese 'Fantaisie Pastorale Hongroise' für Flöte und Symphonieorchester transkribiert.