Johann Strauss (Sohn)
Frühlingsstimmen op. 410
Walzer
Johann Strauss (Sohn)
Frühlingsstimmen op. 410
Walzer
- Besetzung Blasorchester
- Komponist Johann Strauss (Sohn)
- Bearbeiter Stefan Schwalgin
-
Schwierigkeit
- Ausgabe Partitur und Stimmen
- Verlag Musikverlag Rundel
- Bestell-Nr. MVSR3434
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Beschreibung:
Wahrscheinlich ist jeder der ca. 180 Walzer von Johann Strauß (Sohn) (1825-1899) es nach wie vor wert, gespielt zu werden. Dennoch ragt vielleicht ein Dutzend seiner Konzertwalzer durch das Maß an Popularität deutlich unter seinen Schöpfungen heraus und dominiert die Konzertprogramme. Neben Walzern, wie "An der schönen blauen Donau", "Kaiserwalzer" und "Rosen aus dem Süden", gehören sicherlich auch seine "Frühlingsstimmen" (op. 410) zu diesem unverrückbaren Kanon der Strauß-Literatur.
Der Walzer beschäftigt sich musikalisch-thematisch mit dem Frühling, seinen Klängen und Emotionen. Schon die erste Hauptmelodie setzt hierfür einen deutlichen Akzent: Eine gewunden aufsteigende Achtellinie, gefolgt von sanftem Absinken der Töne beschreibt die "Flugbahn" einer Lerche. Und in der Folge hört man immer wieder vogelrufähnliche Figuren und Melodien, vor allem im hohen Holz. Das ganze Werk atmet die Leichtigkeit und Beschwingtheit des Frühlings; dafür sorgen zahlreiche "jauchzende" Intervallsprünge in der Melodik sowie eine luzide Instrumentation.
Johann Strauß schrieb zwei Fassungen der "Frühlingsstimmen": eine Version für reines Orchester sowie eine Fassung für Orchester mit Solo-Koloratursopran. (Eine optionale Gesangsstimme liegt der Ausgabe bei.) Stefan Schwalgin orientierte sich bei seiner Bearbeitung eng an der Partitur der Orchesterversion und übertrug dabei die Leichtigkeit des Originals auf das Blasorchester.
HINWEIS: Bei der Hörprobe handelt es sich um eine MIDI-Aufnahme!
Der Walzer beschäftigt sich musikalisch-thematisch mit dem Frühling, seinen Klängen und Emotionen. Schon die erste Hauptmelodie setzt hierfür einen deutlichen Akzent: Eine gewunden aufsteigende Achtellinie, gefolgt von sanftem Absinken der Töne beschreibt die "Flugbahn" einer Lerche. Und in der Folge hört man immer wieder vogelrufähnliche Figuren und Melodien, vor allem im hohen Holz. Das ganze Werk atmet die Leichtigkeit und Beschwingtheit des Frühlings; dafür sorgen zahlreiche "jauchzende" Intervallsprünge in der Melodik sowie eine luzide Instrumentation.
Johann Strauß schrieb zwei Fassungen der "Frühlingsstimmen": eine Version für reines Orchester sowie eine Fassung für Orchester mit Solo-Koloratursopran. (Eine optionale Gesangsstimme liegt der Ausgabe bei.) Stefan Schwalgin orientierte sich bei seiner Bearbeitung eng an der Partitur der Orchesterversion und übertrug dabei die Leichtigkeit des Originals auf das Blasorchester.
HINWEIS: Bei der Hörprobe handelt es sich um eine MIDI-Aufnahme!