Filippo Ledda
I Pescatori di Trepang (The Trepang Fishers)
Filippo Ledda
I Pescatori di Trepang (The Trepang Fishers)
- Besetzung Blasorchester
- Komponist Filippo Ledda
-
Schwierigkeit
- Ausgabe Partitur und Stimmen
- Verlag Scomegna Edizioni Musicali
- Bestell-Nr. SCO-B1772-20
Beschreibung:
Die Trepang-Fischer (1896) ist ein Roman von Salgàri, der zwischen Papua und Australien spielt. Er folgt holländischen Seeleuten, die Kannibalen, Stürmen und Schiffswracks ausgesetzt sind. Filippo Ledda verwandelt die Geschichte in ein vierteiliges Musikstück, das die gesamte Reise an einem einzigen Tag festhält
"Die Trepang-Fischer" ist ein Roman von Emilio Salgàri aus dem Jahr 1896. Er spielt in den Meeren Papuas und entlang der australischen Küste und erzählt die Geschichte einer Gruppe holländischer Seeleute, die bei dem Versuch, durch den Fang des wertvollen Trepang (nichts anderes als die Seegurke, auch Holothurian genannt) reich zu werden, mit gefährlichen und rücksichtslosen kannibalischen Aborigines-Stämmen in Kontakt kommen.
Filippo Ledda übersetzt Salgàris Geschichte innerhalb eines einzigen Tages in Musik.
Die Komposition, die in nahtlos zusammenhängende Abschnitte unterteilt ist, schildert die (Miss-)Abenteuer der Fischer in vier Teilen, die sich alle in Charakter, Stil und Rhythmus stark unterscheiden:1. In der Morgendämmerung (im Golf von Carpentaria): Der Schoner segelt zügig durch die warme südliche See, der Fischfang ist reichlich, und alles scheint gut zu laufen. Doch dunkle Vorzeichen sorgen für Spannungen unter der Besatzung. 2. Am Mittag (Der Angriff der Aborigines): Sobald sie an Land sind, um den Trepang für die Konservierung vorzubereiten, werden die Seeleute von Hunderten von wütenden Wilden angegriffen. Mit dem Schlachtruf "Komoé!" wird der erbitterte Widerstand der Fischer, die zahlenmäßig weit unterlegen sind, niedergeschlagen. Es ist ein Massaker. 3. Am Nachmittag (Der Wirbelsturm): Die wenigen Überlebenden fliehen an Bord des Schoners und versuchen, so schnell wie möglich von der Küste zu entkommen. Doch das von den Eingeborenen beschädigte Boot gerät in einen plötzlichen Tropensturm - ein verzweifelter Kampf beginnt. 4. Bei Sonnenuntergang (Homeward Bound): Nach einem Schiffbruch, Piratenjagden, Krokodilangriffen und vielen anderen Strapazen gelingt es den Seeleuten, ein Kanu zu bergen und endlich Kurs auf den sicheren Hafen von Timor zu nehmen. Es scheint, dass der Abspann läuft. Aber sind die Gefahren wirklich vorbei?
"Die Trepang-Fischer" ist ein Roman von Emilio Salgàri aus dem Jahr 1896. Er spielt in den Meeren Papuas und entlang der australischen Küste und erzählt die Geschichte einer Gruppe holländischer Seeleute, die bei dem Versuch, durch den Fang des wertvollen Trepang (nichts anderes als die Seegurke, auch Holothurian genannt) reich zu werden, mit gefährlichen und rücksichtslosen kannibalischen Aborigines-Stämmen in Kontakt kommen.
Filippo Ledda übersetzt Salgàris Geschichte innerhalb eines einzigen Tages in Musik.
Die Komposition, die in nahtlos zusammenhängende Abschnitte unterteilt ist, schildert die (Miss-)Abenteuer der Fischer in vier Teilen, die sich alle in Charakter, Stil und Rhythmus stark unterscheiden: